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Hubertus - Herbst-Ausfahrt
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Liebe Freunde und Betreiber des Motorsports mit dem historischen Automobil:

in diesen Tagen werden allenthalben Garagen, Schuppen, etc. ge├Âffnet, und das automobile Sch├Ątzchen in aller Vorsicht ins Freie gebracht. Die Zeit ist reif, eine technische Kontrolle vorzunehmen, bevor der Alltag im classischen Motorsport wieder beginnt. In diesem Jahr wollen wir uns aber (die Herren Fahrer m├Âgen es uns nachsehen…) dem wichtigeren Mann auf der rechten Seite des Fahrzeuges, dem Beifahrer, widmen (wobei unser ┬┤alter` Freund Harald Demuth seit Jahren die Ansicht vertritt, dass der Spruch: ÔÇ×Das Gehirn sitzt rechts!“ nur in Zusammenhang mit dem Einbau des Lenkrades im Auto zu sehen sei; Anm. d. Verf. – aber wir schweifen ab….)
F├╝r den Beifahrer im historischen Rallyesport haben wir – fast – alles, was dessen Herz h├Âher schlagen l├Ą├čt, und den erhofften Erfolg in greifbare N├Ąhe r├╝ckt:
F├╝r die Countdown-Zeitmessung einenTriple-Timer,
eine historisch-originale Zeittabelle,
ein ordentliches Klapp-Klemmbrett, und
last but not at least eines der wichtigsten Utensilien f├╝r einen Rallye-Beifahrer,
ein Umh├Ąnge-Kugelschreiber (in den unterschiedlichsten Ausf├╝hrungen, mit Licht zum Beispiel oder in exklusivem Alu-Lock)
Klicken Sie sich bitte unter
www.gerdplietschpresse.de in das ÔÇ×classic-center“ und von dort aus weiter in die ÔÇ×Orderliste“ – wir haben alles ┬┤was Sie brauchen
Getreu dem alten Werbespruch: ÔÇ×Was wir nicht haben, brauchen Sie auch nicht!“
F├╝r die Neu- und Wiedereinsteiger haben wir zudem etliches informatives an Lese- und Unterrichts-Material, von Brosch├╝ren (ÔÇ×Leitfaden f├╝r Orientierungsfahrten“, ÔÇ×3-2-1-0-Los!!1; Tipps und Tricks f├╝r Beifahrer im historischen Rallyesport“) auf Papier bis zu einer Powerpoint-Pr├Ąsentation, die Sie sich mittels Beamer in ihrem Freundeskreis oder im Verein gemeinsam erarbeiten k├Ânnen. Sollten Sie einem Rallye-Beifahrer ein Geschenk (wozu auch immer) machen wollen, ein entsprechendes Set finden Sie ebenfalls bei uns.
Und f├╝r die Besitzer von Trip- oder Twinmaster haben wir auch noch eine umfangreiche Einbau- und Betriebsanleitung f├╝r diese traditionellen Rallye-Ger├Ąte.
F├╝r die ┬┤schnellen` Copiloten haben wir erstmals Ringbuch-Blocks von ÔÇ×omp“ f├╝r das Gebetbuch im Angebot, und zwar in DIN A 4 (f├╝r diejenigen Co┬┤s, die ÔÇ×etwas gr├Â├čer schreiben m├╝ssen, weil sie das kleine nicht mehr optimal entziffern“ k├Ânnen, wie ein ungenannt bleiben wollender Beifahrer j├╝ngst erkl├Ąrte) und in DIN A 5. Und f├╝r die Kostenbewu├čten im preisg├╝nstigen gpp – design.
Der langen Rede kurzer Sinn, vor dem Start in die neue Saison 2018, wof├╝r wir Ihnen alles Gute und mindestens den von Ihnen selbst erhofften Erfolg g├Ânnen, schauen Sie bei uns ┬┤rein, Sie werden es sicher nicht bereuen!

Gerd Plietsch


ÔÇ×Wie schon die Alten sungen…“:

Gen-Weitergabe im Rallyesport

(gpp) – Ort des Geschehens, der Rallye-Start zum ersten Sonnefelder Vormittags-Rallyesprint. Nach den ├╝blichen Vorfahrzeugen f├Ąhrt die Nummer 1 vor, den bekannten ÔÇ×Macht-Rallye-Technik“-Aufkleber auf der Frontscheibe, aber hinter dem Steuer sitzt nicht der zweifache Bayer. Rallyemeister Roland, sondern sein Sohn John, Und ich erinnere mich daran, wie ich diesen – zu der Zeit als ich f├╝r seinen Vater Pressearbeit erledigte – als gerade ┬┤mal einen halben Meter gro├čen ┬┤Zwerg` kennen gelernt habe. ÔÇ×Mann, wie die Zeit vergeht!“
Und als sei es ein Omen, sitzt beim Blick in die Starterliste in fast jedem zweiten, dritten der – leider – nur 31 Teilnehmer einer, gegen dessen Vater oder sogar Gro├čvater ich entweder selbst noch gefahren bin, oder f├╝r diesen ich die Pressearbeiten ├╝bernommen hatte.
Als n├Ąchste stehen Johannes Kastl und Marcel Dinkel am Start: Johannes ist der Sohn vom ehemaligen Nordbayerischen Rallyemeister Wolfgang Kastl, der allerdings nicht mehr aktiv ist, und Marcel einer von drei S├Âhnen des Rossachers Rallyefahrers Michael Dinkel der noch immer hin und wieder mit Michael Bayer vor allem gern auf geschottertem Gel├Ąuf┬┤ unterwegs ist, und dessen ├Ąlterer Bruder Dominik sich in diesem Jahr anschickt, die deutsche Rallyemeisterschaft zum ersten Mal nach Oberfranken zu holen. Direkt hinter ihnen starten Bastian und Max Limpert aus Ebern, ├╝ber die deren Vater Hans (startet sieben Pl├Ątze hinter ihnen) sagt: ÔÇ×Noch sind sie schneller!“ klingt wie eine Kriegserkl├Ąrung??? Dann folgt Sven Hochwimmer, dessen Vater Gerhard schon zu Zeiten, als es nur unter Mithilfe enormem b├╝rokratischen Aufwandes mittels entsprechender Visa m├Âglich war, im ├Âstlichen Europa, zum Beispiel in der damaligen Tschechoslowakei, an den Start von Rallye-Veranstaltungen zu gehen. Gerhard Hochwimmer, der zw├Âlf Pl├Ątze weiter hinten an den Start geht, ist aber weit davon entfernt sich noch mit seinem Sohn messen zu wollen: ÔÇ×Wir werden wohl wahrscheinlich keine Weltmeister mehr!“
Dann stehen Timo und Jasmin Weigert am Start, gegen dessen Vater Edmund wir in den goldenen achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts immer wieder gefahren sind. Tony Bayer ist der n├Ąchste, gegen dessen Vater Sepp und sogar dessen Mutter Heidi (denn die beiden teilten sich nicht nur Haushalt sondern auch das Rallye-Cockpit) wir angetreten sind, und das Bayreuther Ehepaar war mit ihren BMW┬┤s der 02┬┤er Reihe nur sehr schwer zu schlagen. Im Kadett E GSi 16V des Unterfranken Gerrit Schmidt sitzt zudem Anabel Genslein auf dem ┬┤hei├čen Sitz`, die Tochter vom Eberner Rallyemacher und Sportkommissar Arnold Genslein.
Der n├Ąchste Pilot ist Marcel Pfaffenberger, der Sohn unseres Auswerters J├╝rgen Pfaffenberger, und – der Enkel des unvergessenen Richard ┬┤Kojak` Pfaffenberger. Mit Dominik Worbs sitzt sogar ein Ur-Enkel in einem Rallye-Cockpit, in diesem Fall im BMW 2002 ti des Bindlachers Manfred ÔÇ×Wastl“ K├Âhler. Und wer mit dem Nachnamen Worbs wenig anfangen kann, dem sei gesagt, dass seine Mutter Nina Blumreich ist, die wiederum ist die Tochter von Stefan Blumreich und dessen Vater ist eines der nord-ost-oberfr├Ąnkischen Urgesteine des Motorsports – n├Ąmlich Edgar Blumreich! Nina Blumreich hat zudem auf dem Beifahrersitz des Schwaben Marcel Knorpp Platz genommen und last but not at least schlie├čt der Geroldsgr├╝ner Frank Hornfeck die Aufz├Ąhlung ├╝ber V├Ąter, S├Âhne und Enkel – ja sogar Urenkel – ab, er ist der Sohn von Rudolf Hornfeck, auch ein in Nord-Ost-Oberfranken nicht unbekannter Rallyefahrer, der immer wieder – zusammen mit Franks Bruder Tobias – bei den lokalen Cross-Slalom-Veranstaltungen antritt, und sich immer schwerer tut, sich gegen seine beiden Junioren zu behaupten. Seine Beifahrerin Verena Nikol ist zudem die Tochter von Robert Nikol, dem Stammbeifahrer von Wolfgang Wittmann, der hier und heute aber im BMW 318iS seines Sche├člitzer Clubkameraden J├╝rgen Dotterweich Platz genommen hat.
Unglaublich, wie die gestandenen M├Ąnner und Frauen (Heidi Bayer) ihre motorsportlichen Gene an ihren Nachwuchs weiter gegeben haben, und diese dem journalistischen Betrachter am Streckenrand immer wieder an unz├Ąhlige, angenehme und interessante Begegnungen erinnern.
Danke daf├╝r….

Gerd Plietsch


ÔÇ×Weite Reise nicht bereut“:

Wolfgang Stopfer und Sabine Heinzel fahren bei Voralpenland auf Platz drei

(gpp) – Mit den Worten: ÔÇ×Diese weite Reise (nach Grabenst├Ątt im Chiemgau; Anm. d. Verf.) haben wir nicht bereut!“ kehrte das oberpf├Ąlzisch-oberfr├Ąnkische Rallye-Mixed-Team Wolfgang Stopfer (Tirschenreuth) und Sabine Heinzel (Hof) h├Âchst zufrieden von ihrem Ausflug zur siebten Voralpenrallye zur├╝ck. Ihre Teilnahme an der Bayerischen Rallyemeisterschaft hatte sie dazu bewogen, die am gleichen Tag stattfindenden zwei Rallyesprints im weit n├Ąheren Sonnefeld auszulassen (da dies nicht zur Meisterschaft des Bayer. Motorsport-Verbandes z├Ąhlte), und stattdessen ins Bayer. Oberland zu fahren, wo bereits vor sechs Jahren mit der Voralpenrallye eine neue Veranstaltung ins Leben gerufen wurde.
Drei h├Âchst anspruchsvolle Wertungspr├╝fungen, allesamt auf Asphalt ausgefahren, und insgesamt 35 km lang, standen auf dem Programm, davon die WP┬┤ 2 und 5 (ÔÇ×Spitzentr├Ąnk“) als Rundkurs, die anderen beiden WP┬┤s 1 bzw. 4 (ÔÇ×Fr├╝hling“) und 2 bzw. 5 (ÔÇ×Hochberg“) waren Start-Ziel-Pr├╝fungen der Veranstalter-Gemeinschaft aus der SFG Trostberg-Kienberg, dem MSC Freilassing und dem MC Priental.
Stopfer/Heinzel fanden von Anfang an gut in den Wettbewerb und hielten im sehr hochwertigen Starterfeld mit Teilnehmern aus dem benachbarten ├ľsterreich sehr gut mit. In ihrer Klasse der seriennahen Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum fuhren sie gleich in der WP eins auf Rang drei, und rangierten zur Halbzeit-Pause mit ihrem problemlos laufenden Schmack-Honda Civic Type-R im Gesamtklassement der 53 Gesamtstarter auf Platz 15.
Im zweiten Durchgang ├╝ber die bereits gefahrenen Pr├╝fungen konnten sich Stopfer/Heinzel mit einer fehlerfreien Fahrt zeitm├Ą├čig sogar ein wenig verbessern, haderten aber im Rundkurs mit zu ├╝berholenden Teilnehmern (ÔÇ×da sind ruck-zuck ein paar Zehntel weg!“, so Beifahrerin Sabine Heinzel) und trotz immer wieder verringertem Luftdrucks, zudem mit rutschenden Reifen. Trotzdem blieb am Ende mit Platz drei in ihrer Klasse der Besuch auf dem Siegerpodest, und au├čerdem der 15. Platz im Gesamtklassement.
ÔÇ×Das l├Ą├čt uns recht zuversichtlich in die n├Ąhere Rallye-Zukunft blicken!“, ├Ąu├čerten sich  beide au├čerordentlich zufrieden bei der Siegerehrung.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.ac-hof.de.

Gerd Plietsch


67 Teilnehmer beim nordbayerischen Saisonauftakt:

Matthias Kellner gewinnt Automobil-Slalom im Hofer Automobil-Zulieferer-Zentrum

(gpp) – Nach der kurzfristigen Absage des Automobil-Slaloms des Automobilclubs (AC) Waldershof, fand zwei Tage sp├Ąter am Feiertag des 1 Mai ÔÇ×endlich“ der Auftakt f├╝r die nordbayerischen Slalom-Asse – wie fr├╝her – wieder beim AC Hof statt. Im Automobil-Zuliefererzentrum ÔÇ×Pole Positon“ ging┬┤s auf der ÔÇ×Ferdinand-Porsche-Stra├če“ darum, den knapp 800 m langen Parcours mit seinen zahlreichen ┬┤Schweizern`, Gassen und Toren m├Âglichst schnell und vor allem fehlerfrei zu durchfahren.
Bei den serienm├Ą├čigen Fahrzeugen der Gruppe G gelang dies am besten dem amtierenden Vierfach-Slalom-Meister Andreas Kr├Ąmer (Rothenbuch), der im Familien-BMW M 3, mit zwei Fabelzeiten nicht nur alle anderen Konkurrenten weit hinter sich zur├╝ck lie├č – sondern auch seinen Vater Helmut, der sich aber am Ende doch noch auf den zweiten Platz in der Gruppe nach vorne schieben konnte und somit mit seinen Sohn einen verdienten Doppelsieg f├╝r den MSC Marktredwitz feiern konnte.
In der Gruppe der seriennahen Fahrzeuge der Gruppe F, kam es bei andauerndem Wechsel zwischen Sonnenschein und Wolkendecke, aber st├Ąndig stark blasendem Wind, in den einzelnen Klassen zu spannenden Wettk├Ąmpfen, da im Minutentakt Zeiten von 38 und 39 Sekunden pro Lauf und Teilnehmer gefahren wurden. Bis der f├╝r den MSC Tirschenreuth startende Gerald Banczyk mit seinem VW Polo in der gro├čen Klasse an den Start ging und mit zwei 37┬┤er Zeiten nicht nur seine Klasse, sondern auch die gesamte Gruppe F gewann. Trotzdem fehlten ihm aber ├╝ber zwei Sekunden auf den Sieger der Gruppe G, Andreas Kr├Ąmer. In dieser Gruppe ging mit Manfred Sch├Ânfelder ein weiterer Starter des MSC Marktredwitz in den Parcours und verfehlte mit seinem VW Golf mit einer knappen Sekunde R├╝ckstand und Rang vier jedoch einen Podiumsplatz.
Bei den abschlie├čend in den Parcours entlassenen Boliden der verbesserten Gruppe H stanzte dann der f├╝r den AC Waldershof startende Matthias Kellner mit seinem Opel Kadett C zwei 36┬┤er Zeiten in den Asphalt, und gewann damit seine Klasse der verbesserten Fahrzeuge ├╝ber 2000 ccm, seine Gruppe und mit zweieinhalb Zehntel-Sekunden Vorsprung vor Andreas Kr├Ąmer auch die Gesamtwertung.
In der Klasse bis 1300 ccm waren auch die f├╝r den AMC Coburg startenden Vater und Sohn, Arnfried und Stefan B├Ątz (beide Meeder) am Start und zeigten mit ihrem giftgr├╝nen Opel Kadett City die gewohnt starken Fahrleistungen. Den Zuschauern entlang der Strecke boten beide dabei einen spannenden Zweikampf: Im ersten Wertungslauf fuhr Stefan seinem Vater um eine Zehntel-Sekunde davon, doch im zweiten Wertungslauf zog dieser die Gurte noch ein wenig strammer und nahm seinem Sohn zwei Zehntel-Sekunden ab, die ihm mit einer Zehntel-Sekunde zum knappen Klassensieg vor seinem Sohn reichten.
Vom gastgebenden AC Hof waren Uwe Schindler und Stefan Vogtmann (beide Hof) in der Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 1300 ccm Hubraum am Start und Uwe Schindler fuhr seinen NSU auf Platz f├╝nf und Stefan Vogtmann seinen VW Golf auf Platz sechs.
Weitere Informationen sowie alle Ergebnisse im Detail gibt es im Internet unter
www.ac-hof.de.

Gerd Plietsch


METZ-Rallye Classic und Europatour 2018:

Licht und Schatten f├╝r Weidhausener Classic-Rallye Ehepaar Autsch

(gpp) – ÔÇ×Das war unsere bisher schlechteste METZ-Classic“, st├Âhnte Jochen Autsch am Ziel der anspruchsvollen mittelfr├Ąnkischen Classic-Rallye, den anstatt sich im vordersten Feld aller Teilnehmer (so wie in den vergangenen Jahren) fanden sich er und seine Ehefrau und Beifahrerin Inge Stamm-Autsch am Ende ┬┤nur` auf Rang neun unter den 43 Teilnehmern.
Autsch/Autsch fa├čten schon am Freitagnachmittag f├╝nf ÔÇ×unn├Âtige“ Strafpunkte aus, als sie an ein einer Abzweigung vorbei rutschten und zu sp├Ąt durch die Lichtschranke fuhren. Bis zum Etappenziel am Freitagabend hatte das Weidhausener Ehepaar die Strafpunkte zwar schon bis zur H├Ąlfte wieder ┬┤abgearbeitet`, doch gleich am Samstagvormittag wurden beide mit 30 Strafpunkten ┬┤├╝bersch├╝ttet`, da sie erneut falsch abgebogen waren.
Dann hatten die beiden f├╝r den Rest der Veranstaltung ihre sonstige Konstanz wieder gefunden – ÔÇ×allein es war viel zu sp├Ąt, diese 30 Sekunden wieder aufzuholen!“ So blieb f├╝r das Porsche 911 3.0 SC Team am Ende nur ein Platz unter ┬┤ferner fuhren`, aber zugleich auch das Versprechen: ÔÇ×Wir kommen wieder, 2019!“
Ein paar Tage sp├Ąter rollten die beiden mit ihrem Ford Mustang zum N├╝rburgring, wo die diesj├Ąhrige ÔÇ×Europatour 2018“ gestartet wurde. Der Motorsportclub Bingen veranstaltete diese mehrt├Ągige Langstrecken-Orientierungsfahrt ├╝ber 1.200 km durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz bis nach Italien zum Zielort Baveno. ÔÇ×Wir haben viel gesehen, und uns auch hin und wieder ┬┤mal verfahren“, berichtete Beifahrerin Inge Stamm-Autsch schmunzelnd, doch mit dem Sieg in der New-Timer-Klasse (Gegenst├╝ck zu Old-Timern; Anm. d. Verf.) waren die beiden f├╝r den AMC Coburg im ADAC startenden Motorsportler wieder zufrieden und starteten gut gelaunt die Heimreise nach Weidhausen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


Coburger Rallye-Sprint geht neue Wege:

Neues Rallyezentrum in Grattstadt und Rallye-Sprint wird Doppel-Veranstaltung

(gpp) – Nach einem Jahr Pause geht der r├╝hrige AMC Coburg im ADAC wieder an die Rallye-Front und pr├Ąsentiert den nordbayerischen und s├╝dth├╝ringischen Rallye-Freaks wieder einen Coburger Rallye-Sprint, und zwar am Samstag, den 2. Juni. In diesem Jahr haben die Verantwortlichen um Rallyeleiter Bernd Menzel nicht nur mit dem Sportheim der SF Grattstadt ein neues Rallyezentrum gefunden, sondern weiten ihren Rallye-Sprint aus – sie veranstalten n├Ąmlich eine Doppel-Veranstaltung.
Der Vormittags-Sprint wird um 11:01 Uhr gestartet, dann nehmen die maximal 50 (!) Teams die 7,5 km lange, ausschlie├člich auf Festbelag zu befahrende Wertungspr├╝fung (WP) in Angriff, die in Teilen bereits in viel fr├╝heren Jahren, als die Coburger Veste-Rallye ein so genannter Challenge-Lauf war, also sozusagen zur zweiten Bundesliga des deutschen Rallyesports geh├Ârte.
Nach einer Mittagspause starten die Teilnehmer ab 15:31 Uhr zur Nachmittags-Veranstaltung, in der sie die bereits am Vormittag gefahrene WP nochmals zweimal befahren. Die Siegerehrung ist nach dem Aushang der Ergebnisse f├╝r etwa 19:15 Uhr vorgesehen.
Zuschauer erhalten am Veranstaltungstag ab 8:00 Uhr im Grattstadter Sportheim Informationen zu den Teilnehmern, den Startzeiten und dem Zuschauerpunkt. Dort wird ein Streckensprecher die Zuschauer umfassend informieren, und f├╝r das leibliche wohl ist im in unmittelbarer N├Ąhe gelegenen Grattstadter Sportheim bestens gesorgt.
Weitere Informationen sowie alle Vordrucke zur Nennung gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


Erfolg im Fr├Ąnkischen Weinland:

Podiumsplatz f├╝r Coburger Rallye-Team Dinkel/Wollner

(gpp) – W├Ąhrend sich die Teilnehmer des diesj├Ąhrigen 24-Stunden-Rennens am N├╝rburgring in etwa zum gleichen Zeitpunkt bereit machten, den Wettbewerb in der ÔÇ×Gr├╝nen H├Âlle“ in Angriff zu nehmen, waren die knapp 50 Teilnehmer der 6. ADAC TOYO TIRES-Rallye ÔÇ×Fr├Ąnkisches Weinland“ schon mitten d┬┤rin, in der Bew├Ąltigung der sechs Asphalt-Wertungspr├╝fungen ├╝ber insgesamt 34 km. Mit von der Partie war auch das f├╝r den AMC Coburg im ADAC startende Team Patrick Dinkel (Rossach) und Hans-Peter Wollner (Ebensfeld). Der j├╝ngere Bruder des in der Deutschen Rallyemeisterschaft f├╝hrenden Dominik Dinkel hatte seinen neu aufgebauten Mitsubishi Lancer Evo 9 RS wieder gesattelt, und sich mit Hans-Peter Wollner auch wieder einen ├╝beraus erfahrenen Beifahrer auf den hei├čen Sitz gesetzt.
Bei bestem Rallyewetter fuhren Dinkel/Wollner bereits in den beiden ersten Wertungspr├╝fungen (WP) die jeweils zweitschnellste Zeit und in der WP die drittschnellste Gesamtzeit. Beim zweiten Durchgang ├╝ber die drei Sprintpr├╝fungen begannen Dinkel/Wollner noch einmal mit einer zweitbesten Zeit, und in den beiden letzten WP┬┤s fuhr Patrick Dinkel mit dem problemlos laufenden Mitsubishi Lancer noch einmal zwei viertschnellste Zeiten.
Damit eroberte er sich unter der fachkundigen Anleitung von Hans-Peter Wollner nicht nur in seiner Klasse den dritten Podestplatz, sondern auch im Gesamtklassement. ÔÇ×Und das nur 0,5 Sekunden hinter dem Zweiten!“ berichtete ein ├╝beraus zufriedener Patrick Dinkel, und wu├čte nicht ganz genau, ob er sich ├╝ber den dritten Gesamtrang mehr freuen sollte, als ├╝ber den ├Ąu├čerst kanpp verpa├čten zweiten Platz. ÔÇ×Aber wir sind wohlbehalten und unversehrt in Wertung ins Ziel gekommen, das alleine sollte z├Ąhlen!“
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


ÔÇ×Ein Hauch von N├╝rburgring“:

ADAC-Altenburg-Ring-Classic, die Zweite

(gpp) – Seit Jahren ist er mit seiner W├╝rgauer-Berg-Classic ein herausragender Leuchtturm in der gro├čen und weiten See der all├╝berall stattfindenden, zahlreichen Oldtimer-Szene, doch der Zwei-Jahres-Rhythmus dieser meist mit vielen au├čergew├Âhnlichen historischen Rennwagen gespickten Veranstaltung, ist dem zumindest in Nordbayern wohl ├Ąltesten Rennleiter, dem Bamberger Hans Schr├╝fer zu wenig. Deshalb rief der r├╝stige Rentner vor zwei Jahren die ÔÇ×ADAC-Altenburg-Ring-Classic“ in┬┤s Leben, ausgefahren auf dem ADAC-Fahrsicherheits-Zentrum in Schl├╝sselfeld. Und die gro├če und ├╝bereinstimmend gute Resonanz auf diese Rundstrecken-Classic hat Schr├╝fer nun bewogen, einen zweiten Versuch zu wagen.
Die am ersten Sonntag im Juli (1. Juli) geplante ÔÇ×ADAC-Altenburg-Ring-Classic“ ist eine Gleichm├Ą├čigkeits-Veranstaltung auf der Handlingstrecke des ADAC-Fahrsicherheits-Zentrums, wo nach einer gef├╝hrten Einf├╝hrungsrunde mehrere weitere Runden zu absolvieren sind, die m├Âglichst zeitgleich gefahren werden m├╝ssen. Die einzelnen pers├Ânlichen Abweichungen ergeben letztendlich die Wertung.
Teilnahmeberechtigt sind Vorkriegsmodelle, Gespanne, Tourenwagen, GT-Fahrzeuge und Sportwagen, bevorzugt werden vor allem originale Fahrzeuge. Es gibt f├╝nf, nach Baujahren gestaffelte Klassen, das letzte teilnahmeberechtigte Baujahr ist das Jahr 1988. F├╝r sp├Ątentschlossene ist der Nennungsschluss auf den 30. Mai verl├Ąngert worden, eine Teilnahme ist nur mit bezahlter Nennung m├Âglich.
Am Vormittag sind die administrativen und technischen ├ťberpr├╝fungen vorgesehen, ab etwa 11 Uhr finden dann die einzelnen Wertungsl├Ąufe statt. Au├čerhalb des ADAC-Gel├Ąndes d├╝rfen die Fahrzeuge nicht gefahren werden, es besteht Helmpflicht und ein strenges Verbot von Zeitme├čanlagen in den Fahrzeugen und alle Fahrzeuge d├╝rfen auch nur mit einer Person besetzt sein.
Das Nenngeld betr├Ągt 90 EUR, es werden zu 100 % Preise vergeben, die Ehrung der Sieger und Platzierten ist f├╝r etwa 16 Uhr im Lokals des ADAC-Fahrsicherheits-Zentrums geplant.
Weitere Informationen sowie die Ausschreibung im Detail gibt es im Internet unter
wuergauerberg@hotmail.de, oder direkt beim Rennleiter Hans Schr├╝fer unter 0172 – 810 88 13

Gerd Plietsch


44. ADAC-Jugendkart-Slalom in Marktredwitz:

Nachwuchs-Rennfahrer gesucht…

(gpp) – Zum bereits 44. (!) Mal veranstaltet der traditionsreiche Motorsportclub (MSC) Marktredwitz seinen ADAC-Jugendkart-Slalom, der sich in den vergangenen Jahren immer wieder und immer mehr zu einem Erfahrungs- und Trainingsbecken f├╝r angehende Motorsportler entpuppt. Nicht zuletzt das Marktredwitzer Talent Thomas Bareuther, der es mit seinen Erfolgen im Rallyesport bis zum Werksmechaniker bei VW Motorsport gebracht hat, zeigt, wie wichtig eine motorsportliche Grundausbildung sein kann.
Die diesj├Ąhrige Veranstaltung findet am Sonntag, den 10. Juni, wie in den vergangenen Jahren auch, auf dem Betriebsgel├Ąnde des Autohauses Matthes in der Bayreuther Stra├če 2 in Marktredwitz statt, ÔÇ×und wir sind sehr froh, dass wir alle Jahre dieses gro├čz├╝gige Raumangebot nutzen d├╝rfen“, so Jugendleiter Jens Guenther in einem Pressegespr├Ąch. Der Marktredwitzer Jugendkart-Slalom z├Ąhlt zum ADAC Bezirk Oberfranken, zum Nord-Ost-Bayern-Pokal, zum Regionalpokal Oberfranken sowie zur Bezirksmeisterschaft Oberfranken des Bayer. Motorsport-Verbandes (BMV).
Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr mit der Klasse eins der acht- und neunj├Ąhrigen, danach folgt um 11:15 Uhr die Klasse zwei der zehn- und elfj├Ąhrigen. Ab 12:30 Uhr greifen die Fahrerinnen und Fahrer der Klasse drei, der zw├Âlf- und dreizehnj├Ąhrigen in┬┤s Lenkrad, gefolgt von den 14- bis 15-j├Ąhrigen der Klasse 4. Den H├Âhepunkt und Abschluss bilden dann die fast erwachsenen Teilnehmer in der Klasse 5, denn sie sind die 16- bis 18-j├Ąhrigen, die – so Fahrk├Ânnen vorausgesetzt – bereits im ADAC-Slalom-Einsteiger-Cup mit ┬┤richtigen` Autos fahren d├╝rften.
Doch zun├Ąchst gilt es, an diesem Sonntag wertvolle Punkte um die vier Meisterschaften herauszufahren und sich eine gute Ausgangsposition in die weitere Saison zu verschaffen.
Das Nenngeld betr├Ągt f├╝r einen Trainings- und zwei Wertungsl├Ąufe 8 ÔéČ, daf├╝r werden in der Klasse eins f├╝r 100 % (!) der Teilnehmer Pokale vergeben, in den Klassen zwei bis f├╝nf werden f├╝r 30 % der Teilnehmer Pokale ausgelobt, zudem gibt es f├╝r den Tagessieger und das schnellste M├Ądchen Sonderpokale.
F├╝r das leibliche Wohl von Teilnehmern und Zuschauern wird bestens gesorgt, weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.msc-marktredwitz.de.

Gerd Plietsch


Jugendkart-Slalom in Coburg:

Wo sind die neuen ┬┤Schumi┬┤s`?…

(gpp) – Am Sonntag, den 17. Juni, veranstaltet der Automobilclub (AMC) Coburg im ADAC seinen traditionellen Jugendkart-Slalom, der sich in all┬┤ den vergangenen Jahren immer wieder Trainingsbecken f├╝r angehende Motorsportler entpuppt.
Die diesj├Ąhrige Veranstaltung wird, wie in den vergangenen Jahren auch, auf dem Betriebsgel├Ąnde der Firma Martin am Industriepark 1 in Blumenrod /R├Âdental statt, ÔÇ×und wir sind sehr froh, dass wir alle Jahre dieses gro├čz├╝gige Raumangebot nutzen d├╝rfen, und das nicht nur f├╝r die Veranstaltungen, sondern auch f├╝r┬┤s w├Âchentliche Training “, so Jugendleiter Dieter Strunz in einem Pressegespr├Ąch. Der Coburger Jugendkart-Slalom z├Ąhlt zum ADAC Bezirk Oberfranken, zum Nord-Ost-Bayern-Pokal, zum Regionalpokal Oberfranken sowie zur Bezirksmeisterschaft Oberfranken des Bayer. Motorsport-Verbandes (BMV).
Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr mit der Klasse eins der acht- und neunj├Ąhrigen, danach folgt um 11:15 Uhr die Klasse zwei der zehn- und elfj├Ąhrigen. Ab 12:45 Uhr greifen die Fahrerinnen und Fahrer der Klasse drei, der zw├Âlf- und dreizehnj├Ąhrigen in┬┤s Lenkrad, gefolgt von den 14- bis 15-j├Ąhrigen der Klasse 4. Den H├Âhepunkt und Abschluss bilden dann die fast erwachsenen Teilnehmer in der Klasse 5, denn sie sind die 16- bis 18-j├Ąhrigen, die – so Fahrk├Ânnen vorausgesetzt – bereits im ADAC-Slalom-Einsteiger-Cup mit ┬┤richtigen` Autos fahren d├╝rften.
Doch zun├Ąchst gilt es, an diesem Sonntag wertvolle Punkte um die vier Meisterschaften herauszufahren und sich eine gute Ausgangsposition in die weitere Saison zu verschaffen.
Das Nenngeld betr├Ągt f├╝r einen Trainings- und zwei Wertungsl├Ąufe 8 ÔéČ, daf├╝r werden in der Klasse eins f├╝r 100 % (!) der Teilnehmer Pokale vergeben, in den Klassen zwei bis f├╝nf werden f├╝r 30 % der Teilnehmer Pokale ausgelobt, zudem gibt es f├╝r den Tagessieger und das schnellste M├Ądchen Sonderpokale.
F├╝r das leibliche Wohl von Teilnehmern und Zuschauern wird bestens gesorgt, weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


Andreas Kr├Ąmer ist der gro├če Slalom-Abr├Ąumer:

Gesamt- und Kombinationssieg f├╝r den aktuellen vierfach-Slalom-Champion des MSC Marktredwitz

(gpp) – Der gro├če Abr├Ąumer des Marktredwitzer Automobilslalom, der erstmals in Zusammenarbeit mit dem ATC Weiden auf dem dortigen, neuen Festgel├Ąnde ausgefahren wurde, ist der aktuelle Vierfach-Slalom-Meister Andreas Kr├Ąmer, der mit dem Familien-BMW M 3 nicht nur seine Klasse und die Gruppe der seriennahen, also ┬┤nur` wenig verbesserten Fahrzeuge, gewann – sondern mit ├╝ber einer Sekunde Vorsprung auch sicher und souver├Ąn das Gesamtklassement.
ÔÇ×Das war gar keine so schlechte Idee, sich mit den Sportlern vom ATC Weiden zusammen zu tun, und unseren Slalom in Weiden durchzuf├╝hren!“, freute sich der Slalomleiter des gastgebenden Motorsportclubs (MSC) Marktredwitz Helmut Kr├Ąmer am Ende des pylonenlastigen Pfingstmontags.
73 Teilnehmer aus dem gesamten nordbayerischen Raum waren zum Weidener Festplatz gekommen, einige von ihnen gleich zweimal, denn zusammen mit dem am vorangegangenen Pfingstsonntag an gleicher Stelle stattgefundenen Slalom des ATC Weiden wurde f├╝r an beiden Veranstaltungen teilgenommene Fahrerinnen und Fahrern in jeder Klasse ein Kombinationssieger ermittelt und mit Pokalen pr├Ąmiert, zudem die beste Dame, die beste Mannschaft und der Gesamtsieger.
Doch zun├Ąchst st├╝rzten sich am Vormittag des Pfingstmontags die Starter der serienm├Ą├čigen Fahrzeuge in den gro├čz├╝gig und schnell angelegten Pylonenwald, und versuchten eine schnelle und fehlerfreie Variante zu finden. Was dem Bamberger Jochen Weiss auf seinem Opel Speedster am besten gelang. Doch nur ganz knappe neun Hundertstel-Sekunden dahinter landete Slalomleiter Helmut Kr├Ąmer auf Platz zwei. Den dritten Platz auf dem Siegertreppchen eroberte sich der f├╝r den OC W├╝zburg startende Martin Rossmann – wie Kr├Ąmer auf BMW M 3. In der Gruppe der seriennahen, also ┬┤nur` ein wenig verbesserten, Fahrzeuge f├╝hrte dann kein Weg am Lokalmatador und aktuell-vierfachen Slalom-Meister Andreas Kr├Ąmer vorbei, der mit zwei v├Âllig ungef├Ąhrdeten, und von keinem der weiteren Starter erreichten 39┬┤er Zeiten und einer Gesamtfahrzeit von 1:19,55 min. einen souver├Ąnen Klassen- und Gruppensieg einfuhr. Mit einer Gesamtfahrzeit von 1:20,86 min. war ihm der f├╝r den MSC Wiesau startende, hoffnungsvolle Nachwuchs-Fahrer Sven Seidel auf Citroen Saxo jedoch schon auf den Fersen, den dritten Platz komplettierte der f├╝r den AMC Zeil startende Michael Bauernschmidt auf Porsche 944. Da Andreas Kr├Ąmer auch den am Vortag an gleicher Stelle durchgef├╝hrten Slalom des ATC Weiden, zwar ┬┤nur` mit sieben Hundertstel-Sekunden Vorsprung, aber dennoch gewann, war er der gro├če Abr├Ąumer dieses pfingstlichen Slalom-Wochenendes in der n├Ârdlichen Oberpfalz.
Die Gruppe der verbesserten Fahrzeuge wurde einmal mehr die Beute des f├╝r den AMC Coburg im ADAC startende Vater- und Sohn-Duos Arnfried und Stefan B├Ątz (Meeder). Die beiden bewegten ihren giftgr├╝nen Opel City Kadett unauff├Ąllig aber schnell durch den Parcours, jedoch warf Vater Arnfried in seinem ersten Lauf eine Pylone und mit den daf├╝r ausgelobten drei Strafsekunden fiel er auf Platz vier in der Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 1300 ccm Hubraum und auf den sechsten Platz in der gesamten Gruppe zur├╝ck. Sohn Stefan blieb jedoch fehlerfrei und gewann Klasse und Gruppe souver├Ąn mit ├╝ber eineinhalb Sekunden Vorsprung vor seinen ┬┤Verfolgern`.
Die Gruppe der mit Oldtimern an den Start gehenden Gleichm├Ą├čigkeitsfahrern gewann der f├╝r den MSC Wiesau startende Hans Walther auf BMW 730i und einer ├Ąu├čerst minimalen Abweichung von Lauf eins zu Lauf zwei von einer (!) Hundertstel-Sekunde. Beste Dame f├╝r die f├╝r den MSC Pegnitz startende Inge Scherzer auf BMW M 3, den Mannschaftspokal holte sich der MSC Nordhalben, bei den Freestylern siegte Maynhart Tivadar vom ATC Weiden auf Opel Kadett C und Sieger bei den Slalomeinsteigern wurde Florian Fink vom AC Neunkirchen auf Ford Focus.
Slalomleiter Helmut Kr├Ąmer (Marktredwitz) bedankte sich am Ende bei den zahlreichen Teilnehmern f├╝r ihr Kommen und das sportlich-faire Verhalten sowie den Helfern und Posten des MSC Marktredwitz f├╝r ihren ÔÇ×schwei├čtreibenden“ Einsatz.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.msc-marktredwitz.de sowie alle Ergebnisse im Detail unter www.pfaffis-auswertung.de.

Gerd Plietsch


Ha├čberg-Rallye Ebern und Automobil-Slaloms in Weiden und Marktredwtz:

Gesamtrang drei f├╝r Routiniers Hillmann/Wollner, Ausf├Ąlle bei Zwillingen Marcel und Patrick Dinkel und Klassen- und Gruppensiege f├╝r Slalom-Profis Arnfried und Stefan B├Ątz

(gpp) – Im Wochen-Rhythmus (schlie├člich war erst vor Wochenfrist die Rallye durchs unterfr├Ąnkische Weinland; Anm. d.  Verf.) gingen die f├╝r den AMC Coburg im ADAC startenden Rallye-Teams in diesen Tagen an den Start von nationalen Rallye-Veranstaltungen gehen. Die j├╝ngste fand traditionell am Pfingstsamstag rund um Ebern statt, und unter der 52 Teilnehmern aus Nordbayern und S├╝d-Th├╝ringen befanden sich mit Ralf Hillmann/Hans-Peter Wollner (beide Ebensfeld), Franesco Gertloff/Denise Fischer (Schalkau/Frankenblick), Patrick und Marcel Dinkel (beide Rossach) eben auch Teams aus dem benachbarten Coburg.
Wie in allen Jahren vorher, wurden auch heuer drei, jeweils zweimal zu befahrende Wertungspr├╝fungen (WP) angeboten, die bis auf einen Kilometer ausnahmslos auf Asphalt ausgefahren wurden und knapp 35 km lang waren.
Dabei setzten sich bei bestem Sommerwetter die Routiniers Hillmann/Wollner mit ihrem Mitsubishi Lancer EVO 6.5 au├čerordentlich gut in Szene, fuhren in f├╝nf der sechs WP┬┤s zweitschnellste Zeiten, und lediglich in der ersten WP ┬┤nur` eine drittschnellste Zeit (ÔÇ×wir mu├čten uns erst ┬┤einschiessen`!“ grinsten beide im Ziel) und landeten am Ende sicher und souver├Ąn mit Gesamtrang drei auf dem abendlichen Siegerpodest. Einen Klassensieg fuhren zudem Gertloff/Fischer mit ihrem Seat Ibiza 6K bei den serienm├Ą├čigen heraus, womit die positiven Rallye-Nachrichten schon enden.
Denn die beiden Dinkel-Zwillinge Marcel und Patrick sahen das Eberner Rallyeziel nicht in Wertung. Allerdings fuhren beide nicht gemeinsam, sondern sa├čen in verschiedenen Autos und auf verschiedenen Pl├Ątzen. Patrick hatte sich den Ulmer Tobias Glatzel auf den hei├čen Sitz in seinem Mitsubishi Lancer EVO 9 RS gesetzt, und konnte ÔÇ×leider“ nicht an seinen Erfolg vor Wochenfrist im Fr├Ąnk. Weinland ankn├╝pfen. In der WP drei rutschte er in einen Graben und mu├čte seinen Mitsubishi wegen eines verbogenen Querlenkers vorzeitig und endg├╝ltig abstellen. Marcel Dinkel sa├č wie gewohnt im Peugeot 306 des Wonseesers Johannes Kastl, und beiden wurden in der letzten WP ebenfalls von einem rund um Ebern zahlreich vorkommenden Gr├Ąben ┬┤angezogen` und mu├čten ebenso vorzeitig aufgeben.
Die Coburger Slalomsportler fuhren zweimal den Weg von Coburg nach Weiden, denn dort fanden am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag an gleicher Stelle die Slalom-Veranstaltungen des ATC Weiden (Sonntag) und des MSC Marktredwitz (Montag) statt. Dabei belegte Oliver Tench (Meeder) mit seinem neuen Fahrzeug, einem Opel Corsa, in der Gruppe der seriennahen, also ┬┤nur` wenig verbesserten Fahrzeuge unter ├╝ber 40 Startern immerhin Platz 28. ÔÇ×Da ist wohl f├╝r die Zukunft, wenn sich Auto und ich aneinander gew├Âhnt haben, sicher noch ┬┤Luft nach oben`“, bilanzierte Tench augenzwinkernd im Ziel.
Gro├č auftrumpften dagegen die ebenfalls aus Meeder kommenden Arnfried und Stefan B├Ątz, die mit ihrem, allerdings deutlich verbesserten, Opel City Kadett ihre Gruppe der verbesserten Fahrzeuge gewannen, und zwar Vater Arnfried mit drei Zehnteln Vorsprung vor seinem Sohn Stefan. In der Gesamtwertung der fast einhundert Teilnehmer landeten die beiden Pylonenartisten hinter Gesamtsieger Andreas Kr├Ąmer vom MSC Marktredwitz auf den Pl├Ątzen zwei und drei!
ÔÇ×Dann sind wir nach Hause gefahren, haben unser Wettbewerbsauto allerding vor Ort gelassen, und – es fehlte am Montag kein einziges PS!“ schmunzelte Arnfried, der sich diesmal seinem Sohn geschlagen geben mu├čte, da er in seinem ersten Lauf eine Pylone warf und mit den daf├╝r ausgelobten drei Strafsekunden keine Chance hatte, Sohn Stefan noch zu gef├Ąhrden. Dieser lie├č jedoch nichts anbrennen und gewann sicher und souver├Ąn die Gruppe der verbesserten Fahrzeuge und verpa├čte im Gesamtklassement mit einem R├╝ckstand von einer halben Sekunden den dritten und letzten Platz auf dem Siegertreppchen nur knapp.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de, alle Slalom-Ergebnisse im Detail bei www.pfaffis-auswertung.de. .

Gerd Plietsch


Vom Fr├Ąnkischen Weinland bis in die Ha├čberge:

Oberpfalz-Oberfr├Ąnkisches Rallye-Mixed-Team Stopfer/Heinzel immer vorne mit dabei

(gpp) – Im Wochen-Rhythmus (ÔÇ×das sind ja fast ┬┤englische Wochen`!“, so Beifahrerin Sabine Heinzel) ging das oberpf├Ąlzisch-oberfr├Ąnkische Rallye-Mixed-Team Wolfgang Stopfer (Tirschenreuth) und Sabine Heinzel (Hof) an den Start nordbayerischer Rallyes und ┬┤beackerte` dabei am Tag vor dem Muttertag Wertungspr├╝fungen im Fr├Ąnkischen Weinland und am Pfingstsamstag in den Ha├čbergen rund um Ebern.
Im Fr├Ąnkischen Weinland waren 34 km, verteilt auf drei, jeweils zweimal zu befahrende Asphalt-Wertungspr├╝fungen, zu absolvieren und Stopfer/Heinzel hatten im direkten Vorfeld noch kurzzeitig Probleme, eine defekte Bremsscheibe zu ersetzen. Als dies erledigt war, begannen sie den Wettbewerb in ihrer Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum mit einer viertschnellsten Zeit, ÔÇ×obwohl die Reifen erneut am Anfang kr├Ąftig schmierten“, berichtete Wolfgang Stopfer. In der WP zwei kam das Mixed-Team zwar ┬┤nur` auf die siebtschnellste Zeit, doch in der WP drei stellten die beiden ihren Schmack Honda Civic Type R auf die viertschnellste Position. ÔÇ×Wir sind sch├Âne Strecken gefahren, darunter auch Teile des legend├Ąren Tr├ťPl Hammelburgs mit einer anspruchsvollen Sprungkuppe!“, begeisterte sich Beifahrerin Sabine Heinzel im Etappenziel.
Im zweiten Durchgang ├╝ber die drei WP┬┤s fuhren Stopfer/Heinzel weitere dritt- und viertschnellste Zeiten und verpa├čten am Ende den dritten Podestplatz in ihrer Klasse nur um knappe drei Sekunden und belegten Platz vier.
Eine Woche sp├Ąter ging┬┤s rund um Ebern durch die Ha├čberge. Und auch hier wurden, wie ebenfalls in allen Jahren vorher, drei, jeweils zweimal zu befahrende, aber zumeist neue, Wertungspr├╝fungen (WP) angeboten, ÔÇ×was einen gr├Â├čeren und genaueren Aufwand beim Besichtigen bedeutete!“ Diese wurden bis auf einen Kilometer ausnahmslos auf Asphalt ausgefahren und waren knapp 35 km lang.
Stopfer/Heinzel bewegten ihren Schmack-Honda Civic Type-R sicher und schnell ├╝ber die WP┬┤s und fuhren dabei dritt- und viertschnellste Zeiten in ihrer Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum. Die WP drei mu├čte wegen eines Unfalles abgebrochen werden, und wurde so nur noch als Schluss-WP am Ende gefahren – ÔÇ×und es war gut, dass es dann zu Ende war, denn unser Getriebe lie├č sich nur noch schwer schalten und mu├č f├╝r die n├Ąchste Rallye zun├Ąchst zur Revision zu Schmack-Motorsport in Plauen. Beide verpa├čten mit Platz vier das Siegertreppchen in ihrer Klasse erneut nur knapp – waren aber ÔÇ×halb und halb zufrieden“ mit ihrer Leistung.
Am Pfingstmontag ┬┤wagte` sich der im Moment einzige Hofer Slalomfahrer, Stefan Vogtmann zum Automobilslalom des MSC Marktredwitz, den dieser zusammen mit dem ATC Weiden auf dem dortigen neuen Festgel├Ąnde ausfahren lie├čen. Dort steuerte Vogtmann seinen schwarz-wei├čen VW Polo in der Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 1300 ccm bei bestem Wetter nach einem Pylonenfehler im Training (ÔÇ×Ich muss ja schauen, wie eng es zu fahren ist!“) mit zwei fehlerfreien L├Ąufen auf Rang acht.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.ac-hof.de.

Gerd Plietsch

 


Auf die Pl├Ątze, fertig, los!:

Thomas Blumreich startet in die Cross-Slalom Saison

(gpp) – Er hat sich gut vorbereitet, der Spro├č der oberfr├Ąnkischen Motorsport-Legende Edgar Blumreich (Hohenknoden), der ebenfalls wie der Vater f├╝r den Motorsportclub (MSC) Gefrees startende Thomas Blumreich (Pillmersreuth). Der – unter vielem anderen – nordbayerische ADAC-Rallyemeister des Jahres 1985 kann im ├ťbrigen auf eine vielseitige Erfahrung im Motorsport zur├╝ckblicken, schlie├člich startete er in den 1990┬┤er Jahren im tschechischen Ford-Fiesta-Cup und war zusammen mit dem ehemaligen Rennfahrer Klaus Wagenstetter in der deutschen Formel Ford-Meisterschaft unterwegs.
Nach l├Ąngerer Pause hat er sich neuerdings dem Cross-Slalom-Sport verschrieben, und hat nach ersten Versuchen in den Jahren 2016 und 2017 – ÔÇ×wo die Erfolge (sechs Klassensiege und sechs zweite Pl├Ątze, im NOO (Nord-Ost-Oberfranken-Pokal)-Pokal Platz sechs, im Regionalpokal Oberfranken (RPO) sogar Platz vier und in der Bezirksmeisterschaft Oberfranken des Bayerischen Motorsport-Verbandes (BMV) sogar Rang drei auf dem Gesamtsiegertreppchen!) mir Mut gemacht haben!“ – f├╝r die am Sonntag, den 3. Juni beginnende Cross-Slalom-Saison ordentlich investiert und aufger├╝stet und startet mit einem in vielen Punkten verbesserten VW Polo in die Saison und hat sogar daf├╝r zwei Samstage auf Cross-Strecken f├╝r Testfahrten geopfert, um wirklich f├╝r die Saison 2018 ger├╝stet zu sein.
Der Cross-Polo ist trotz allem ein serienm├Ą├čiges Fahrzeug, welches dem Reglement der Gruppe G entsprechend nur in festgelegen Punkten wie einem angepa├čten Fahrwerk (BILSTEIN), speziellen Schotterreifen (Dmack, MICHELIN und PIRELLI), diversen Verst├Ąrkungen und einem ├ťberrollk├Ąfig sowie einem Schalensitz und Hosentr├Ąger-Gurten ver├Ąndert werden darf. ÔÇ×Wir haben uns zudem diverse Ersatzteile wie Getriebe, Motor und Antriebswellen zugelegt, um f├╝r alle Eventualit├Ąten ger├╝stet zu sein!“, so Blumreich in einem Pressegespr├Ąch.
Der umtriebige Kurierdienst-Anbieter hat f├╝r seinen ┬┤Angriff` auf die Cross-Slalom-Pokale in den verschiedenen Meisterschaften und Pokalserien aber auch zahlreiche Unterst├╝tzer gefunden, ÔÇ×die mich handlich oder pekuni├Ąr unterst├╝tzen, die f├╝nf Doppel-Veranstaltungen beim AMC Naila, beim AMSC Bindlach, beim AC Hof, beim MSC Naila und beim MSC Fr├Ąnk. Schweiz erfolgreich zu beenden. Neben seiner Lebensgef├Ąhrtin Annette Hofmann sind es vor allem die Physiotherapie Samojedenhof (Nemmersdorf), ÔÇ×mein Mechaniker Robert Kreuzer (F├Ârstenreuth) sowie der fr├╝here Beifahrer von Thomas Blumreich und heutige zweite Fahrer Mario Casu, der Reifenh├Ąndler und Autocross-Teilnehmer Kai K├Âhler (Wald), das Bamberger Maklerhaus und ÔÇ×mein Freund und K├╝nstler Markus Langer (Moosbach)!“.

Gerd Plietsch


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