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„Das Dutzend wird voll“:

Winterrallye Steiermark 2019 wirft ihre Schatten voraus

(gpp) – Noch ist der Sommer 2018 nicht wirklich da, wirft schon die österreichische Winterrallye Steiermark ( 17. – 19. Januar) ihre Schatten voraus. Im Internet-Auftritt des – nach der Absage der berühmt-berüchtigten „Jänner-Rallye“ – österreichischen Rallye-Auftaktes sind bereits die Ausschreibungs-Unterlagen verfügbarn.
Die winterliche Erkundung der steirischen Wälder wird dann um Abstecher in die Bundesländer Niederösterreich und Kärnten erweitert. Dazu werden einzelne Streckenteile mit vorgegebenen Sollzeiten gefahren, dazu kommt eine Nachtetappe und – so die Temperaturen mitspielen – auch wieder das Eisrennen auf dem Zenz-See.
Das Nenngeld wird nach Aussagen von Rallyeleiter Kurt Schimitzek (Kreuth) nicht angehoben, die 50 Startplätze werden nach Eingang der Nennungen vergeben. Bis zum 1. August gibt es zudem einen Frühbucherrabatt.
Weitere Informationen sowie die gesamten Ausschreibungsunterlagen sind im Internet unter
www.winterrallye.at einsehbar.

Gerd Plietsch


Interessiert an einem Schnäppchen?:

Umständehalber kommt eine TOYOTA Celica (WUN – N 50) zum Verkauf.
Sie ist 32 Jahre alt, aber keinen Winter gefahren!!! TÜV ist neu: 4/20!
Sie besitzt ein KONI-Fahrwerk, Felgen der Größe 8 J x 17 H 2 ET 40 (v) und 8,5 J x 17 HS ET 20 sowie Reifen der Größe 205/40 R 17 (v) und 215/40 R 17 (h).
Sie ist mit einem Wildleder-Lenkrad, zwei Schalensitzen samt Hosenträgergurten ausgerüstet, dazu kommt ein „terrratrip“-Wegstreckenzähler sowie eine „terratrip“-Gegensprechanlage samt zwei Helmen und zwei so genannten „Micky-Mäusen“.
Ich habe mit ihr an Gleichmäßigkeits-Bergrennen und –Slaloms teilgenommen, und der neue Besitzer braucht sich nur ´reinzusetzen, anzulassen und loszufahren!
Es gibt ein DEKRA-Gutachten über 5.000 €, wobei dies ein (klein) wenig) vehandelbar ist.
Kontakt entweder per eMail oder über 0172 – 86 08 310.)

Gerd PLIETSCH


Aus:

Keine HUBERTUS – Herbst-Ausfahrt mehr…

(gpp) – Ein paar Jahre lang haben wir es versucht, mit der HUBERTUS – Herbst-Ausfahrt an die früheren HUBERTUS – Herbst-Veranstaltungen, Orientierungsfahrten und Rallyes anzuknüpfen. Mit mehr oder leider weniger großem Erfolg.
Der Termin war und ist für Oldtimer-Ausfahrten offensichtlich ein wenig suboptimal gewählt gewesen, schließlich steht – auch im Zeichen einer immer deutlicher werdenden Klimaerwärmung – an den letzten Oktober-Tagen hin und wieder ´mal etwas Schnee in den Sternen, und wenn die Straßen gesalzt sind, versperren die Oldtimer-Besitzer ihren wertvollen Preziosen die Garage. Zu Recht.
Nicht immer gibt es so schöne Herbsttage wie in den Jahren 2014 und 2016, und trotzdem fanden sich damals leider nur eine handvoll Teams zusammen, um noch einmal auf schönen Straßen ihren Oldie auszufahren.
Da wir uns seit Jahren mit dem Thema Entschleunigung beschäftigen – fangen wir jetzt damit, und zwar mit der HUBERTUS – Herbst-Ausfahrt an. Unser Dank gilt denen, die sich den Termin immer in den Kalender geschrieben haben und treue Besucher waren, und wir bitten um Nachsicht und Verständnis für diese Absage.
Es gibt ja noch soo viele andere Oldtimer-Veranstaltungen, bei denen wir uns bestimmt wieder sehen….

Gerd Plietsch


Langstrecken-Orientierungsfahrten Marktredwitz:

Erneute Absage aus organisatorischen Gründen

(gpp) Die bereits im vergangenen Jahr geplanten Marktredwitzer Langstrecken-Orientierungsfahrten (7. Orientierungsfahrt und 8. Nachtorientierungsfahrt Marktredwitz) müssen heuer leider erneut abgesagt werden. Die beiden Marktredwitzer „Hans-Schwägerl-Gedächtnis-Läufe” waren im Vorjahr wegen des zwei Tage vor Veranstaltungsablauf verstorbenen Marktredwitzer Sportleiters Wolfgang Bareuther abgesagt worden und in diesem Jahr für Samstag, den 6. Oktober vorgesehen.
Allerdings gibt es im Raum Karlsbad (die beiden Marktredwitzer Orientierungsfahrten sollten ja fast ausschließlich in der Tschechischen Republik ausgefahren werden) im geplanten Strekenverlauf Bauarbeiten, so dass die dortigen Verkehrsbehörden keine Genehmigung erteilten. Eine völlige Umplanung war und ist nach Aussagen der Veranstalter zu aufwendig – weshalb die 1. Marktedwitzer Langstrecken-Orientierungsfahrten abgesagt wurden.
„Aber da aller guten Dinge ja drei sind, blicken wir hoffnungsvoll auf 2019!“
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.msc-marktredwtz.de.

Gerd Plietsch


Nord-Ost-Oberfranken-Pokal 2018:

Die Turnierfahrer ´haben fertig`

(gpp) – Wie fast in jedem der vergangenen vier, fünf Jahre, ist es auch heuer wieder so: die PKW-Turnierfahrer ´haben` als Erste ´fertig!`
Und der für den MSC „Globus“ Pausa startende Christian Löwe (Schleiz) kann nach einer fast jahrzehntelangen Dominanz des für den AMC Naila startenden Steffen Nestor (Bad Lobenstein) 2018 bereits seinen vierten (!) Sieg in dieser, in der allgemeinen, öffentlichen Wahrnehmung eher wenig beachteten Sparte des Nord-Ost-Oberfranken-Pokals (NOO), feiern.
Die PKW-Geschicklichkeits-Turnier-Saison 2018 bestand ja leider aus nur drei Doppel-Veranstaltungen, ausgerichtet einmal vom rührigen AMC Naila und gleich zweimal von dem nur in dieser Disziplin m NOO-Pokal teilnehmenden MSC „Globus“ Pausa.
Christian Löwe holte sich mit vier Siegen die volle Punktzahl von 30 Zählern gleich bei vier Veranstaltungen, und wurde einmal Zweiter und einmal Dritter. Steffen Nestor konnte sich nur zweimal die volle Punktzahl von 30 Zählern für zwei Siege gutschreiben lassen, wurde dagegen gleich viermal Zweiter und verpaßte einen erneuten NOO-Sieg nur um läppische zwei Punkte. Sein Vereinskamerad Frank Morgenstern (Bad Lobenstein) wurde mit 141 Punkten Dritter und auch Rang vier geht mit Michael Schmidt an einen Fahrer des AMC Naila. Dann folgt Michael Undeutsch vom MSC „Globus“ Pausa vom für den MSC Soli Neuhaus startenden Manfred Hoffmann. Danach folgen noch einmal gleich zwei Mitglieder des MSC „Globus“ Pausa, nämlich Hartmut Löwe (Vater von Christian) und Petra Löwe (Ehefrau von Christian), die sich mit Platz acht auch den Damenpokal sichert.
Die Mannschaftswertung geht allerdings wieder an den AMC Naila.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.noo-pokal.de.

Gerd Plietsch


Rallyestart mit neuem Auto:

Helmut Hodel´s Rollout bedingt erfolgreich

(gpp) – „Bedingt erfolgreich“, bezeichnete der Hofer Rallyefahrer Helmut Hodel den ersten Start bei einer Rallye mit seinem neuen Fahrzeug, einem VW Golf III. Mit seine Ehefrau Sabine Heinzel ging Hodel beim Rallyesprint des MSC Scheßlitz am vergangenen Samstag an den Start, „um überhaupt einmal zu sehen und zu spüren, wie sich das neue Auto anfühlt, wie ich mit der neuen Leistung zurecht komme – und ob ich mich nach fast zwei Jahren Pause noch auf meine Reflexe verlassen kann!“
Der Scheßlitzer Rallyesprint wurde auf dem berühmt-berüchtigten Rundkurs „Ehrl“ mit seiner Sprungkuppe und bei schönstem Rallyewetter ausgefahren und gleich bei der ersten Befahrung ging Hodel/Heinzel der Motor während der Prüfung aus, „und ließ sich ´ewig!` nicht wieder zum Leben erwecken!“ Eine knappe Minute verging, bevor das für den AC Hof startenden Rallye-Mixed-Team den heißen Motor im VW Golf wieder zum Laufen brachte. „und da war natürlich an eine gute Platzierung nicht mehr zu denken!“
Auch mit der Zeit von 4:58,80 min. im zweiten und gleichzeitig auch letzten Durchgang konnten die beiden nicht recht viel mehr als Schadensbegrenzung erreichen, „aber wir wissen jetzt, was im technischen Teil noch abzuarbeiten ist, und dann kommen wir wieder!“ so die ´Kampfansage` bei der Siegerehrung.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.ac-hof.de,

Gerd Plietsch


Coburger Motorsportler an zwei Fronten unterwegs – und erfolgreich:

Patrick Dinkel gewinnt Scheßlitzer Rallyesprint und Autsch/Autsch werden Zweite bei der Alpenpässefahrt

(gpp) – Zum 30-Jährigen Jubiläum der „Internationalen Alpenpässefahrt“ (einer Veranstaltung mit langer Tradition und unter der Schirmherrschaft des Münchner Oberbürgermeister stehend; Anm. d. Verf.) hatte Veranstalter Hans Lang (Vaterstetten) nach Eppan in Südtirol eingeladen, und 56 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren seiner Einladung gefolgt und hatten sich am Samstag, den 8. September vor dem Garten Center „Dehner“ in Sauerlach eingefunden. Darunter auch drei Teams des renommierten AMC Coburg im ADAC, und zwar das Weidhausener Ehepaar Jochen Autsch und Inge Stamm-Autsch, Markus Furkert und André Wittmann (Lautertal) sowie Tochter Julia und Vater Erik Schneider (Rödental), die mit ihren Fahrzeugen allesamt in der Klasse der Oldtimer antraten.
Von Sauerlacht aus führte die gut 460 km lange Strecke über Hausham am Tegernsee und den Achenpass nach Österreich. Über die Pässe „Jaufen“, „Ötztal“ und „Passeier“ gelangten die Teilnehmer nach Südtirol und deren Dolomiten. Im Verlauf der Veranstaltung waren Kartenausschnitte zu lesen, zusammenzusetzen und abzufahren, Kontrollstellen und Stempelkontrollen aufzufinden und zu notieren sowie vorgegebene Fahrzeiten auf die Sekunde genau einzuhalten.
Den Auftakt bildete die schon sprichwörtliche „HalloWach-Etappe“, eine Orientierungsetappe, die aufgrund des frühen Starts (5:30 Uhr; Anm. d. Verf.) „zu einer richtigen Nacht- und Nebel-Etappe wurde“, so die Coburger Teilnehmer. Aber auch die Nachmittags-Etappen wurden aufgrund einer anspruchsvollen Aufgabenstellung „zu einer richtigen Herausforderung!“, die die Coburger Teams aber insgesamt recht erfolgreich absolvierten:
Denn das Weidhausener Paar kam mit seinem Porsche 911 3.0 SC mit 14 Zeit- und 40 Orientierungs-Strafpunkten auf den zweiten Platz in seiner Klassen und verpaßte dabei den TopTen-Platz in der Gesamtwertung mit lediglich drei Minuten und wurde Elfte. Markus Furkert und André Wittmann fuhren ihren Opel Kadett in der gleichen Klasse mit 73 Strafpunkten auf Platz fünf und Tochter Julia und Vater Erik Schneider wurden mit ihrem VW Käfer mit 110 Strafpunkten Siebte.
In Eppan an der Weinstraße wurden die Teilnehmer dann in der Weinkellerei „St. Pauls“ erwartet, und nach dem Aushang der Ergebnisse die Sieger im Saal der Sekt- und Weinlauabe „Kössler“ in St. Pauls geehrt und die Jubel-Veranstaltung mit einem großen Rallyeabend gefeiert.
Zur gleichen Zeit startete Patrick Dinkel (Rossach) mit seinem Ulmer Beifahrer Tobias Glatzel beim Rallyesprint des MSC Scheßlitz. Mit von der schnellen Rallyepartie waren die Ebensfelder Rallye-Routniers Ralf Hillmann und Hans-Peter Wollner, die Neustadt b. Coburger Rallyebrüder André und Sandro Apel sowie Francesco Gertloff und Thomas Neugebauer (Schalkau/Neustadt). Gefahren wurde der berühmt-berüchtigte Rundkurs „Ehrl“ mit seiner Sprungkuppe und bei schönstem Rallyewetter gab es weder witterungs- noch technisch bedingte Probleme und alle Teams des AMC Coburg im ADAC gingen frohen Mutes in den Wettbewerb und zeigten überragende Leistungen
Patrick Dinkel gelangen mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 und Zeiten von 4:31,90 min. und 4:30,40 min. zwei absolute Bestzeiten und damit ein souveräner Gesamtsieg mit einem Vorsprung von fast fünf Sekunden vor einem Mitbewerber. Hillmann/Wollner brachten ihren Mitsubishi Lancer Evo 6.5 auf Platz vier des Gesamtklassements ins Ziel und einen Klassensieg feierten Gertloff/Neugebauer mit ihrem serienmäßigen Seat Ibiza Cupra. André und Sandro Apel brachten ihren Opel Kadett 16V in der Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum auf den dritten Platz.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.alpenpaessefahrt.com, www.msc-schesslitz.de und www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


8. Apolda´er „Bratwurst-Pokal“:

Sieg für Vießmann/Honold und Rang fünf für Pietschmann/Metzner

(gpp) – Bei strahlendem Sonnenschein reisten zwei Teams des AMC Coburg im ADAC am vorvergangenen Sonntag nach Thüringen, um rund um Apolda am 8. „Bratwurst-Pokal“ teilzunehmen. Dabei handelt es sich um eine Orientierungsfahrt zur dortigen Landesmeisterschaft, an der Coburger Teams schon seit einigen Jahren immer wieder gerne und erfolgreich teilnehmen. Der „Bratwurst-Pokal“ ist die zweite von insgesamt vier Orientierungsfahrten im südwestlichen Thüringen, aus der am Ende ein thüringischer Landesmeister ermittelt wird.
Die je nach orientierungsmäßigen Vorkenntnissen zwischen 50 km (für Anfänger) und 75 km (für die Experten) lange Orientierungsfahrt wurde ausschließlich auf befestigten Wegen ausgefahren und beinhaltete in der vorgegebenen Fahrzeit von zwei (für Anfänger) bis zu drei Stunden (für die Experten) samt einer Stunde Karenzzeit unterschiedliche Fahrtaufträge wie Pfeile, Punkte, Striche und Bordbuchzeichen. In den drei Klassen (unterschieden nach den Erfolgen bzw. Kenntnissen der einzelnen Teilnehmer von Anfängern bis Experten; Anm. Verf.) gingen insgesamt zehn Teams an den Start, darunter auch Martin Pietschmann und Michael Metzner (Rödental/Coburg) auf VW Golf und Andreas Vießmann und Volker Honold (beide Coburg) auf Toyota Yaris.
Beide Coburger Teams kamen ohne jegliche Zeitfehler ins Ziel, lediglich Fahrfehler („also fehlende Kontrollen entlang der zu fahrenden Strecke!“) mußten sich beide Teams anrechnen lassen. Mit 70 Strafpunkten gewannen Vießmann/Honold die Klasse C der Neueinsteiger, während sich Pietschmann/Metzner in der Klasse A der Experten mit 140 Strafpunkten immerhin noch den fünften Platz erarbeiteten.
„Es war insgesamt gesehen eine tolle Veranstaltung mit einer Siegerehrung in familiärer Atmosphäre, an der wir mit Sicherheit im nächsten Jahr wieder teilnehmen!“, so die Coburger vor ihrer Rückfahrt in die ehem. Herzogstadt Coburg.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


125 Teilnehmer beim Wiesauer Flugplatz-Slalom:

Klassensieg für Stefan Bätz und Platz drei für Helmut Krämer

(gpp) – Zum vorletzten Schlagabtausch in dieser zu Ende gehenden Motorsport-Saison 2018, trafen sich die nord-ost-oberfränkischen Pylonen-Artisten sowie deren überaus schnelle und vor allem fehlerfreie Mitbewerber aus dem oberpfälzisch-niederbayerischen Städte-Slalom-Pokal beim MSC Wiesau, der seinen Automobil-Slalom, wie schon in den vergangenen Jahren auch heuer wieder, auf dem Gelände des Aeroclubs Erbendorf „Schweißlohe“ (Flugplatz) ausrichtete. Und bei erneut herrlichem Herbstwetter hatten die Verantwortlichen um Vereinschef Franz Höcht und Franz Negratschker jun. (beide Wiesau) einen anspruchsvollen, und vor allem „sau-schnellen!“  Parcours gebaut, der den 125 (!) Teilnehmern einiges abverlangte.
Bei den serienmäßigen Fahrzeugen war der für den MSC Martredwitz startende Helmut Krämer erneut auf sich alleine gestellt, da Sohn Andreas aus beruflichen Gründen nicht an den Start gehen konnte. Der BMW M 3-Pilot erarbeitete sich mit zwei fehlerfreien Läufen und Zeiten von 38,56 sec. und 39,26 sec. den dritten Platz in seiner Klasse und wurde in der gesamten Gruppe der serienmäßigen Fahrzeuge unter den 36 Startern Fünfter. Sein Vereinskamerad Manfred Schönfelder brachte seinen VW Golf in der Klasse der seriennahen Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum ebenfalls auf einen guten fünften Platz.
Der für den AMC Coburg startende Stefan Bätz (Meeder) holte sich in der Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 1300 ccm Hubraum und einem Vorsprung von fast zwei Sekunden erneut einen sicheren Klassensieg, während Vater Arnfried zwar minimal schneller war als sein Filius, aber mit den drei Strafsekunden für eine verschobene Pylone den dritten Platz auf dem Siegertreppchen um eine Zehntel-Sekunde Rückstand knapp verpaßte. In der gesamtem Gruppe der verbesserten Fahrzeuge landete Stefan Bätz auf Rang vier und Vater Arnfried wurde Siebter.
„Damit sind wir auf der Zielgeraden angekommen, denn in 14 Tagen (30. September; Anm. d. Verf.) steht der ultimative Saisonabschluss beim ADAC-Ortsclub Naila auf dem Programm!“, so die Protagonisten zuversichtlich, dort noch wichtige Punkte für die diversen Pokal- und Meisterschafts-Runden einfahren zu können.
Weitere Informationen sowie alle Ergebnisse im Detail gibt es im Internet unter
www.msc-wiesau.com sowie unter www.amc-coburg.de und www.msc-marktredwitz.de

Gerd Plietsch


Sie sprinten wieder:

Automobilclub Hof veranstaltet wieder Rallyesprint rund um die Gemeinde Schwand

(gpp) – Nach einem Jahr unfreiwilliger Pause (Kanalbauarbeiten in der Gemeinde Schwand verhinderten im Vorjahr die Austragung; Anm. d. Verf.) sprinten sie heuer wieder: die Rallyefahrer Nord-Ost-Oberfrankens und des thüringischen Vogtlandes. Und zwar am ersten Oktober-Sonntag (7. Oktober). Dreh-und Angelpunkt des inzwischen siebten ADAC-Rallye-Sprints des Automobilclubs (AC) Hof ist das Örtchen Schwand bei Weischlitz (BAB A 72 Hof – Dresden Abfahrt „Pirk“; Anm. d. Verf.) von wo aus eine gut 4,5 km lange, ausschließlich auf Asphalt auszufahrende Wertungsprüfung dreimal absolviert werden muss.
Nennungsschluss zu einem ermäßigten Nenngeld ist der 30. September, bis 9:30 Uhr können am Veranstaltungstag aber noch Nachnennungen abgegeben werden, allerdings weisen die Verantwortlichen um AC-Chef Karl-Heinz Bauer (Hof) ausdrücklich darauf hin, dass die Teilnehmerzahl auf 70 begrenzt ist. Eine weitere wichtige Mitteilung hat auch Hof´s Sportleiter Tobias Altmann (Trogen) für die Teilnehmer, denn es besteht ein absolutes Trainingsverbot, „Wen wir außerhalb der vorgeschriebenen Besichtigung am Veranstaltungs-Vormittag erwischen, wird mit einer Anzeige bei der Polizei und mit Startverbot bestraft!“
Der 7. ADAC Rallye-Sprint des AC Hof beginnt mit dem Start des 1. Fahrzeuges um 11 Uhr, dann werden die drei Durchgänge absolviert, und ca. eine Stunde nach Eintreffen des letzten Fahrzeuges im Ziel werden die Ergebnisse bekannt gegeben und nach einer weiteren Einspruchsfrist von 20 Minuten die Siegerehrung abgehalten. In allen Klassen gibt es für 30 % der Teilnehmer Preise sowie für den Gesamtsieger. Die Veranstaltung zählt neben dem NOO-Pokal auch zum Regionalpokal Oberfranken, der Bezirksmeisterschaft Oberfranken des Bayerischen Motorsport-Verbandes (BMV) und dem Nordbayerischen ADAC-Junior-Rallye-Pokal.
Das Rallyezentrum befindet sich im Feuerwehrhaus der Gemeinde Schwand, dort finden die administrative und die technische Abnahme statt sowie die abschließende Siegerehrung.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.ac-hof.de.

Gerd Plietsch


Abschluss der Cross-Slalom-Saison:

Nochmals zwei Klassensiege für Helmut Hodel

(gpp) – In dieser, mit lediglich vier Doppel-Veranstaltungen recht kurzen Saison der nord-ost-oberfränkischen Cross-Slalom-Fahrer, hatte der AMSC Bindlach zum Höhepunkt und Saisonabschluss in die Sandgrube „Sand-Pross“ in Bocksrück bei Unternschreez geladen, und 47 Protagonisten hatten die Reise angetreten um ein letztes und ultimatives Mal Punkte für die Meisterschaft einzufahren um das bisherige Zwischenergebnis vielleicht noch ein wenig zu korrigieren oder zurecht zu rücken.
Bei Dauerregen und Kälte präsentierte sich die Strecke der Vormittags-Veranstaltung in einem äußerst schmierigen Zustand, so dass mit einer gehörigen Portion Sicherheit in den Wettbewerb gefahren werden mußte. Dem für den AC Hof startenden Helmut Hodel (Hof) gelangen mit der engel-Toyota Corolla und Zeiten von 1:46,94 min, und sogar 1:45,39 min. zwei schnelle und fehlerfreie Fahrten und damit in der Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 1600 ccm Hubraum ein klarer Klassensieg, zusammen mit seinem Vereinskameraden Robert Plietsch (Röslau), der die engel-Corolla auf den zweiten Platz fuhr, gelang den beiden sogar ein „nie erwarteter“ Doppelsieg für den Hofer Automobilsport-Club.
Am Nachmittag ließ der Regen und gegen Ende der zweiten Veranstaltung kam sogar so etwas wie Sonne hinter den dunklen Regenwolken hervor, und auf der Strecke gab´s sogar kleine Staubfähnchen. Helmut Hodel konnte mit zwei weitaus schnelleren Läufen seinen Klassensieg vom Vormittag eindrucksvoll wiederholen, Robert Plietsch fiel auf Rang drei zurück, war aber mit seiner zweiten Podiumsplatzierung dennoch „überaus zufrieden!“
„Jetzt können wir endlich etwas durchatmen, und uns nach einer kurzen Ruhephase schon ´mal um die Vorbereitung des fahrbaren Untersatzes für die nächste Saison beschäftigen!“, zogen die beiden Hofer AC´ler eine durchaus positive Bilanz. „Wie es in den einzelnen Meisterschaften (NOO-Pokal und Regional-Pokal Oberfranken; Anm. d. Verf.) aussieht, wird erst klar, wenn die Streichergebnisse feststehen“, so die beiden nach den Siegerehrungen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.ac-hof.de

Gerd Plietsch


Back tot he roots:

ADAC-3-Städte-Rallye kehrt zurück nach Straubing

(gpp) – „Back tot he roots“ – Nun, nicht ganz, denn die Wurzeln der Int. ADAC-3-Städte-Rallye reichen schon ein wenig weiter zurück als zu den Zeiten, von 1984 bis 2003, als sich der Endlauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft rund um den Volksfestplatz „Am Hagen“ drehte und bewegte. Anfangs noch in der legendären Gäubodenhalle („mein Gott, wie wir diese Feste vermissen!“, so ein ungenannt bleiben wollender Service-Mechaniker), später dann in der Josef-von-Fraunhofer-Halle. Aber die anfänglichen Zeiten, als es noch von München aus über Wien bis nach Budapest ging, liegen weit zurück, und wurden 2013 auch entsprechend gefeiert und auch die Jahre, in denen von unterschiedlichen Startorten, Landshut u. a., bis in den Bayerischen Wald und wieder zurück gefahren wurde, sind nicht so im kollektiven Gedächtnis der jetzt noch im Deutschen Rallyesport engagierten Motorsportler, wie eben diese Jahre in und um Straubing. Wozu natürlich die legendären 3-Städte-Wertungsprüfungen beigetragen haben: die auf dem StOÜPl´en „Oberhinkofen“ und „Metting“ ausgefahren wurden, dazu der Freitagnächtliche Auftritt im Plattlinger Sandbahn-Oval sowie Prüfungen rund um die Einöde Schafhöfen und last but not at least die selektiven Wertungsprüfungen im Wald von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, welche die 3-Städte-Macher alljährlich mit anderen Namen bezeichneten, die aber ausnahmslos und mitunter sogar auf den gleichen Strecken, aber immer rund um das Gebiet „Frauenthal“ ausgefahren wurden. Und wo der Österreicher Sepp Haider (leider längst vergangener ´Kadett-Treter` der ganz besonderen Art; Anm. d. Verf.) jahrelang scheiterte, „und zwar ganz egal ob diese Prüfung/en am Anfang oder am Ende einer 3-Städte stattfanden – jahrelang bin ich dort immer mit irgendwelchen Defekten liegen geblieben….!“.
Aber genug der Träumerei von früher, besinnen wir uns auf jetzt und hier, und darauf, dass die ADAC-3-Städte-Rallye wieder nach Straubing zurückgekehrt ist und auf dem dortigen Platz „Am Hagen“ auch gleich eine Zuschauerprüfung abhält. Hatten wir auch schon ´mal, aber jetzt ist wirklich alles neu!
An den beiden Rallyetagen (Freitag, 19. Oktober und Samstag 20. Oktober) werden insgesamt zwölf Wertungsprüfungen mit rund 126 Kilometern Streckenlänge und 437 Gesamtkilometern gefahren. Leider nur 10 km auf Schotter, der Rest ist Asphalt, aber dass man um spektakuläre Prüfungen für Teilnehmer auch auf befestigtem Untergrund ausfahren lassen kann, haben die letzten Jahre immer wieder im bayerischen Bäderdreieck z. B. in St. Salvator, gezeigt, auch wenn die weiter oben erwähnten WP´s schon noch einmal ein ganz besonderes Schmankerl´n waren.
Der langen Rede kurzer Sinn, wir freuen uns auf die Rückkehr der ADAC-3-Städte-Rallye nach Straubing und auf ein ganz besonderes Rallye-Fest! Welches am Freitag um 15:45 Uhr beginnt und 20:07 Uhr endet. Am Samstag wird ab 8:45 Uhr gestartet und das Ziel erreichen die Teams ab 16:30 Uhr, vorher wird allerdings noch die WP 9 (die „SuperSpezialStage“) auf dem Straubinger Am Hagen-Parkplatz stattfinden: Beginn: 13:26 Uhr.
Weitere wichtige Informationen für Teilnehmer und Zuschauer gibt es im Internet unter
www.3-staedte-rallye.de.

Gerd Plietsch