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Es geht wieder los:

12. Winterrallye Steiermark

(gpp) – Wer sich Mitte Januar mit seinem Oldtimer gerne sehr sportlich betätigen möchte, dem wird in der österreichischen Steiermark vom 17. – 19. Januar 2019 wieder das richtige Umfeld geboten.
Die bereits zwölfte („Wir hätten nie gedacht, ´mal das Dutzend voll zu machen!“ so Rallyeleiter Ing. Kurt Schimitzek in einem Pressegespräch) Winterrallye-Steiermark führt die Teilnehmer sowohl am Tag als auch in der Nacht auf tief verschneiten und vereisten Wald- und Nebenstraßen durch dunkle Täler und über die Berge der Steiermark. Die Winterrallye bietet den Fahrern und Beifahrern das maximale Fahrerlebnis – „ohne den ganzen technischen Aufwand mit modernsten Messgeräten, der anderswo meistens unumgänglich ist“. Gute Kondition, Fahrzeugbeherrschung, ein wintertauglicher Oldtimer mit Funkuhr und Tacho genügt – keine 1000-stel oder 100-stel Sekunden, gemessen wird in Minuten, die sich auch zu Stunden summieren können, so Schimitzek weiter.
Die Winterrallye-Steiermark wird gefahren, wie die Rallies in den 60-er und 70-er Jahren. Es gibt Zeit- und Passierkontrollen, die – meistens nach Karte – in Reihenfolge anzufahren sind. Die Fahrabschnitte sind bei guter Navigation – hier steht vor allem der Beifahrer im Vordergrund – auch unter Einhaltung aller Verkehrsvorschriften – gut zu schaffen. Um gewertet zu werden, müssen mindestens 50% aller Passierkontrollen angefahren werden.
Das Ankommen unter winterlichen Bedingungen, auch mit gegenseitiger Hilfe, steht hier hoch im Vordergrund!
Teamfähigkeit, Ausdauer, gute Nerven und natürlich ein - für die winterlichen Bedingungen - bestens ausgerüstetes Fahrzeug, sind hier die Basis für den Erfolg.
Der endgültige Nennungsschluss ist der 31. Dezember 2018!
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.winterrallye.at.

Gerd Plietsch


Interessiert an einem Schnäppchen?:

Umständehalber kommt eine TOYOTA Celica (WUN – N 50) zum Verkauf.
Sie ist 32 Jahre alt, aber keinen Winter gefahren!!! TÜV ist neu: 4/20!
Sie besitzt ein KONI-Fahrwerk, Felgen der Größe 8 J x 17 H 2 ET 40 (v) und 8,5 J x 17 HS ET 20 sowie Reifen der Größe 205/40 R 17 (v) und 215/40 R 17 (h).
Sie ist mit einem Wildleder-Lenkrad, zwei Schalensitzen samt Hosenträgergurten ausgerüstet, dazu kommt ein „terrratrip“-Wegstreckenzähler sowie eine „terratrip“-Gegensprechanlage samt zwei Helmen und zwei so genannten „Micky-Mäusen“.
Ich habe mit ihr an Gleichmäßigkeits-Bergrennen und –Slaloms teilgenommen, und der neue Besitzer braucht sich nur ´reinzusetzen, anzulassen und loszufahren!
Es gibt ein DEKRA-Gutachten über 5.000 €, wobei dies ein (klein) wenig) vehandelbar ist.
Kontakt entweder per eMail oder über 0172 – 86 08 310.)

Gerd PLIETSCH


Nord-Ost-Oberfranken-Pokal Sparte Rallye:

Reinhard Honke macht das Dutzend voll

(gpp) – Mit der Rallye in der Fränkischen Schweiz endete auch die Saison für die Rallyesportler des Nord-Ost-Oberfranken-Pokals (NOO). Und der mehrfache Bayer. Rallyemeister Reinhard Honke (Himmelkron) macht mit seinem erneuten Titelgewinn das Dutzend seiner NOO-Rallye-Titel voll. Viermal holte sich der Rallye-Routinier die höchste Punktzahl, und trotz zweier punktemäßig hoher Streichergebnisse hatte Honke am Ende fast vier Punkte Vorsprung vor dem Vorjahressieger Bernd Michel (MSC Naila), der allerdings beim Saisonabschluss in der Fränk. Schweiz gar nicht mehr am Start war.
Den dritten Platz in der NOO-Rallyesparte holte sich der für den AMC Naila startende Frank Hornfeck, allerding schon mit deutlich größerem Punkterückstand auf Bernd Michel.
Auf Platz vier dieses – allerdings noch inoffiziellen – Tableaus befinden sich die für den MSC Tirschenreuth startenden Max und Melanie Schmid, und die Tochter des ebenfalls bereits den Titel eines Bayer. Rallyemeisters inne habenden Max Schmid, Melanie, ist gleichzeitig auch die beste Dame im NOO-Rallyesport, gefolgt von Nina Blumreich (sie startet auch wie ihr Großvater überall dort, wo man starten kann; Anm. d. Verf.) und der Hoferin Sabine Heinzel.
Insgesamt sind 38 Teilnehmer klassiert, der Rallyesport im Nord-Ost-Oberfranken-Pokal weist momentan eine gewisse Stagnation auf. Viele lange und alt-bekannte Namen tauchen unter den ersten fünfzehn klassierten, die bei der Ehrung des NOO-Pokals (wann und wo auch immer die sein wird?!) auf, aber nur wenige neue. Darunter ist der Name John Macht (Vater Roland war ebenfalls mehrfach Bayer. Rallyemeister) und Beifahrer Felix Kießling. Die beiden haben sich im dichten Feld der arrivierten Rallyefahrer peu á peu nach vorne gearbeitet und konnten sogar in der Fränk. Schweiz den um die Deutsche Rallyemeisterschaft fahrenden Dominik Dinkel gleich auf der ersten Wertungsprüfung (WP) eine Bestzeit stehlen. Leider blieb ihnen eine Zielankunft in Wertung verwehrt, mit den dort fälligen Punkten hätten sie sich im NOO-Rallye-Klassement sicher noch ein wenig nach vorne gearbeitet.
Erwähnenswert ist aber auch der Name Dominik Worbs, das ist nämlich der Ur-Enkel der nord-ost-oberfränkischen Motorsport-Legende Edgar Blumreich, und er sitzt wie seine Mutter Nina Blumreich dort, wo die Hirne in eine Rallye-Auto sitzen, nämlich rechts, und hat sich mit verschiedenen Fahrern in der NOO-Endabrechnung immerhin auf Rang zwölf platziert (Chapeau!)
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.noo-pokal.de.

Gerd Plietsch


Marktredwitzer Motorsport-Nachwuchs ist Spitze:

Gleich zwei Meister-Titel für Nils Bauer

(gpp) – Der Marktredwitzer Motorsport-Nachwuchs wird gehegt, gepflegt und gefördert: und ist Spitze! Und das nicht nur lokal und regional – nein, sogar bundesweit!
Zwölf (!) aktive Kartfahrerinnen und -fahrer starteten im abgelaufenen Jahr für den traditionsreichen Marktredwitzer Motorsportclub bei 31 (!) Veranstaltungen und erreichten dabei 88 mal eine Podestplatz. Und zwar 23 mal Platz drei, 34 mal Platz zwei und 32 Klassensiege. Damit gewannen sie nicht nur sowohl im Regional-Pokal-Oberfranken als auch im Nord-Ost-Bayern-Pokal souverän die Mannschaftswertung.
Für die Einzelwertungen beim Endlauf des ADAC Nordbayern beim MSC Röthenbach, wo in den fünf Altersklassen 100 Teilnehmer an den Start gingen, hatten sich sieben Marktredwitzer Nachwuchs-Pilotinnen und – Piloten qualifiziert. In der Altersklasse zwei holte sich Nils Bauer den Nordbayerischen Meistertitel und Alina Fabian fuhr sich in der Altersklasse fünf zur Vizemeisterin. Zur Abrundung der Marktredwitzer Erfolge trug schließlich noch der dritte Platz von Jonah Günther bei. Mit diesen Podestplatzierungen lösten die drei auch das Teilnahme-Ticket für den ADAC Bundesendlauf, das am vergangenen Wochenende beim ADAC Nordrhein auf dem berühmt-berüchtigten Nürburgring stattfand.
Unter den 51 im gesamten Bundesgebiert erfolgreichen jugendlichen Kart-Slalom-Fahrerinnen und –Fahrern zeigten sich die drei Marktredwitzer Nachwuchs-Motorsportler von ihrer besten Seite: Alina Fabian kam in der Altersklasse fünf auf Rang sieben, Jonah Günther holte sich in der Altersklasse zwei den sechsten Platz und Nils Bauer schaffte sogar den ersten Platz in dieser Klasse und darf sich nun ADAC-Bundesendlauf-Sieger nennen.
„Das ist ein Saisonabschluss nach Maß!“ freuten sich nicht nur die jungen MSC`ler, sondern auch die fast bei allen Veranstaltungen vor Ort anwesenden Eltern sowie alle für die Jugendarbeit Verantwortlichen, allen voran Jugendleiter Jens Günther (Marktredwitz).
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.msc-marktredwitz.de.

Gerd Plietsch


Erfolgreiche nordbayerische Rallye-Teams beim bundesdeutschen Rallye-Saisonabschluss:

Souveräner Sieg für Dominik Dinkel und Christina Fürst bei der ADAC-3-Städte-Rallye / Hervorragende Auftritte der Burgpreppacher Brüder Florian und Tobias Just und des Gefreeser Rallye-Teams Macht/Kießling

(gpp) – Mit der Int. ADAC-3-Städte-Rallye, die am vergangenen Wochenende nach 2005 erstmals wieder über die Bühne des niederbayerischen Gäubodens führte, endete die diesjährige deutsche Rallye-Saison. Gleichzeitig wurde der Deutsche Rallyemeister ermittelt, dem bis zur Saisonmitte das Brose-Motorsport-Team Dominik Dinkel (Rossach) und Christina Fürst (Tiefenbach) durchaus am nächsten war. Doch in der zweiten Saisonhälfte wendete sich das Blatt zugunsten des Peugeot 208 T 16-Piloten Marijan Griebel.
Und auch acht Bestzeiten auf den insgesamt zwölf Wertungsprüfungen der vom niederbayerischen Bäderdreieck um den Haslinger Hof wieder nach Straubing zurück gekehrten ADAC-3-Städte-Rallye, und ein Vorsprung von fast 40 (!) Sekunden auf ihren ernsthaftesten Mitbewerber um das deutsche Championat, Marijan Griebel und seinen Beifahrer Alexander Rath reichten nicht, um den Titel des Deutschen Rallyemeisters einzufahren. Dominik Dinkel und Christina Fürst konnten zwar ihren Vorjahressieg in souveräner Art und Weise wiederholen, wurden mit lediglich vier Punkten Rückstand aber lediglich ´nur` Deutsche Rallye-Vizemeister. „Dennoch hatten wir eine überaus tolle Saison und harte, spannende aber faire ´Auseinandersetzungen` auf den einzelnen WP´s, so dass uns das Jahr 2018 durchaus in guter Erinnerung bleiben wird, und was wir auch ordentlich feiern werden!“ verkündeten die beiden bei der Siegerehrung in der Josef-Fraunhofer-Halle in Straubing.
Aber das Brose-Motorsport-Team war nicht das einzige Rallyeteam aus dem nordbayerischen Raum, welches rund um niederbayerische Gäuboden-Metropole mit außergewöhnlichen Fahrleistungen auf sich aufmerksam machte. Da war zunächst Dominiks jüngerer Bruder Patrick (Rossach), der zusammen mit Ann-Kathrin Sauerteig (Ebern) einen Mitsubishi Lancer bewegte, und seinem großen Bruder am ersten Tag und in der ersten Hälfte des zweiten Tages immer dicht auf den Fersen war. Mit einer Klassenbestzeit und weiteren zweiten und dritten Klassenzeiten fuhren sich die beiden im Feld der 120 (!) Gesamtstarter aus Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Schweden, Bulgarien und Tschechien – und ein Copilot kam sogar aus den USA, bis auf Rang zwölf nach vorne, bis ihnen ein technischer Defekt in der WP acht das vorzeitige und endgültige Aus bescherte.
Nicht zum ersten Mal am Start bei der 3-Städte-Rallye, war der mehrfache Bayer. Rallyemeister Reinhard Honke (Himmelkron). Mit seinem Subaru Impreza WRX fuhr er eine unspektakuläre aber sichere und fehlerfrei-schnelle Rallye und kam am Ende mit seiner Beifahrerin Melanie Kalinke (Passau) in seiner Klasse auf Platz sieben und eroberte im Gesamtklassement immerhin noch Rang 24!
Ihren ersten Start bei einer großen, internationalen Rallye erlebten John Macht und Felix Kießling (beide Gefrees). John Macht´s Vater, Roland, war ebenfalls mehrfacher Bayer. Rallyemeister und hat seinem Sohn offensichtlich ordentliche Motorsport-Gene vererbt, denn der Junior ließ es mit seinem Mitsubishi Lancer beim deutschen Rallye-Saison-Endlauf zwar zunächst etwas ruhig angehen und ging mit einem sechsten Klassenplatz in die freitägliche Nacht, doch am Samstag gaben die beiden Oberfranken mehr Gas und fuhren fast ausnahmslos WP-Zeiten unter den besten zwanzig. Am Ende verpaßten Macht/Kießling mit Platz vier zwar das Siegertreppchen in ihrer Klasse, konnten sich aber im Gesamtklassement mit Rang 14 noch unter die besten Fünfzehn einreihen – und waren mit ihrem Einstand bei einem Rallye-DM-Lauf „mehr als zufrieden!“
Für ordentlich Furore sorgten aber noch zwei andere Nordbayern: und zwar die für den AC Ebern startenden Brüder Florian und Tobias Just (beide Burgpreppach), die beide mit jeweils kleinen Citroen C 2 – Fahrzeugen an den Start gegangen waren, und ihren oftmals hubraum- und PS-stärkeren Konkurrenten mehrfach zeigten, was eine ´Harke` ist. Voran der jüngere der beiden, Flrian, der es mit seinem Beifahrer Marco Schönfelder (beide AC Ebern) nicht nur zu einem Divisionssieg brachte, sondern unter den 84 in Wertung ins Ziel gekommenen Teilnehmern auch noch den sagenhaften 16. (!) Gesamtrang erreichte. Dafür hatten die beiden drei Klassenbestzeiten, drei zweite und zwei dritte Zeiten auf den niederbayerischen Gäuboden geknallt und so damit manchem der ´Großen` Teams den Schneid abgekauft. Auf einigen Wertungsprüfungen zum Teil noch einen kleinen Tick besser waren Tobias Just und Sabrina Türk (Himmelkron). Sie fuhren sogar vier Klassenbestzeiten und rangierten zur samstäglichen Mittagspause mit ihrem Citroen C 2 sogar auf dem sensationellen Gesamtrang elf – mußten ihren fahrbaren Untersatz allerdings nach einem Getriebe-Defekt in der WP acht vorzeitig und endgültig abstellen.
Weitere Informationen und alle Ergebnisse im Detail gibt es im Internet unter
www.3-staedte-rallye.de.

Gerd Plietsch


Nacht-Orientierungsfahrt MSC Wunsiedel:

Pecher/Eitner gewinnen mit nur zehn Strafsekunden und einer geringeren Kilometer-Leistung

(gpp) – Seit vielen Jahren findet sie bereits statt, hat sich aber bislang (noch) nicht groß im lokalen Motorsport angesiedelt: Die Nacht-Orientierungsfahrt des MSC Wunsiedel. Ein kleiner exklusiver Kreis traf sich immer Ende Oktober in der Fichtelgebirgsstadt und nahm gewissenhaft eine fein ausgearbeitete Nacht-Orie unter die Räder. In dieser Saison ist der MSC Wunsiedel dem traditionsreichen Nord-Ost-Oberfranken-Pokal (NOO) beigetreten und hat seinen Termin auch dort veröffentlicht – so dass ein paar Teilnehmer mehr zu erwarten waren, auch wenn die diesjährige Nacht-Orientierungsfahrt – noch – nicht zum Orientierungs-Wettbewerb des NOO-Pokals zählte. „Es sollte mehr ein Probelauf sein, um für nächstes Jahr alle Unklarheiten auszuschließen und sich der NOO-Orie-Wertung anzugleichen“, so Fahrtleiter Michael Böhm (Wunsiedel), der mit seiner Lebensgefährtin und Beifahrerin Julia Kuhbandner bereits („gute!“) Erfahrungen im NOO-Orie-Wettwerb gesammelt hat.
So begab es sich also, dass am letzten Oktober-Samstag, kurz bevor auf die Winterzeit umgestellt wurde („so dass wir noch eine Stunde mehr Helligkeit haben!“, so Fahrtleiter Böhm), 13 Teams vor dem Wunsiedler Landratsamt ´aufschlugen`, sich zur Nacht-Orientierungsfahrt anmeldeten und sich dann mit dem achtseitigen Fahrtauftrag und den dort durcheinander gewürfelten elf Kartenschnipseln ´herumschlugen`. Darunter einige der Top-Teams aus dem Nord-Ost-Oberfranken-Pokal (NOO), die schon ´mal „Gegend und Strecke/n“ erkunden wollten, bevor der MSC Wunsiedel mit seiner jährlichen Nacht-Orientierungsfahrt im nächsten Jahr zum NOO-Orie-Wettbewerb zählen wird.
Die zu fahrende Strecke führte von Wunsiedel aus zunächst durch den östlichen Wunsiedler Landkreis und wandte sich dann nach Süden und berührte den oberpfälzischen Kult-Ort Konnersreuth („Resl“, wer kennt sie nicht?). Über Waldershof und Bad Alexandersbad kamen die Teams dann wieder zurück nach Wunsiedel und trafen sich nach gut 100 km Strecke abschließend zunächst wieder vor dem nächtlichen Wunsiedler Landratsamt und danach im Gasthof „Goldener Löwe“ in Wunsiedel zum ´Erfahrungs- und Ergebnisaustausch` und der Siegerehrung.
Die Teams zeigten sich von der Streckenführung begeistert, haderten aber zum Teil ein wenig mit den stummen Kontrollen am Streckenrand und wünschten sich für die Zukunft „Besserung“.
Den Sieg holte sich ein vereinsmäßig gemischtes Team, der Fahrer Andreas Pecher ist vom MSC Marktleuthen, und der Beifahrer Florian Eitner vom MSC Höchstädt. Beide tragen gewichtige motorsportliche Gene in sich: Manfred Pecher war eines der herausragendsten Mitglieder des MSC Marktleuthen und fuhr dort sowohl bei Rallyes, als auch bei Auto-Slalom-Veranstaltungen – lebt aber leider nicht mehr. Genauso wie der Vater des Beifahrers, Otto Eitner, der im Motorsportclub Höchstädt über viele lange Jahre eine der lebenden Säulen im organisatorischen Hintergrund Höchstädter Moto-Cross-Veranstaltungen war. Ihre beiden Söhne haben ihren Erzeugern nun ordentlichen Tribut gezollt und führen damit deren motorsportliches Erbe weiter fort. Mit zehn Strafpunkten waren sie gleichauf mit den Zweitplatzierten, den für den AC Waldershof startenden Manfred Bayer und Alexander Schmidt, die beide schon seit einigen Jahren im NOO-Orientierungssport unterwegs sind, aber jedoch eine längere Gesamtfahrstrecke aufwiesen und daher auf Platz zwei landeten.
Den dritten Platz belegten schließlich Alois Höfer und Manfred Keller vom MSC Tirschenreuth und dem MSC Wiesau mit 20 Strafpunkten, die in ihrer Zusammensetzung auch einzigartig waren (schließlich sitzt Manfred Keller ansonsten selbst am Steuer, konnte sich und seine Leistungen als Beifahrer aber durchaus sehen lassen; Anm. d. Verf.). Vierte wurden Dominik Bayer und Dominik Buß vom AMSC Bindlach, ebenfalls 20 Strafpunkte aber eine längere Gesamtfahrstrecke vor den frisch gebackenen Orie-Siegern im Regional-Pokal Oberfranken (RPO) 2018, Claudia Saalfrank und Gerhard Schlegel, die ihrerseits noch einmal einige Kilometer zu viel gefahren waren.
Alle Teams erreichten das Ziel in Wertung und waren am Ende insgesamt zufrieden mit der gebotenen Veranstaltung.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.msc-wunsiedel.de.

Gerd Plietsch


Satte 31 Teilnehmer bei der 51. Coburger „Mauritius-Orientierungsfahrt“:

Sieg für Nailaer Ehepaar Baier in der Profiklasse und Vater und Sohn Hufnagel vom RT Sommerkahl gewinnen bei den Anfängern.

(gpp) – „Wir haben es versprochen, und versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen!“
Die beiden Orie-Fahrtleiter des AMC Coburg im ADAC, Andi Fleischmann und Michael Metzner hatten nach der völlig überraschenden und genauso kurzfristigen Absage der Frühjahrs-Orie „wegen Versagung der Genehmigung!!!“ versprochen, diese Fahrt nicht gänzlich abzusagen, sondern nur zeitlich zu verschieben und auf jeden Fall noch bis zum Jahresende durchzuführen.
Und sie hielten Wort: am zweiten November-Samstag trafen sich 31 (!) Teams in Grub am Forst in der Gaststätte „Zum Rennerwald“ und warteten sehnsüchtig darauf, die Fahrtanweisung mit Pfeil-, Punkt- und anderen Skizzen sowie Chinesenzeiten in die Hände zu bekommen und loszulegen.
Die gut 130 km lange Strecke führte vom Startort aus durch den Osten des Coburger Landes und zwar über Kleingarnstadt in den Raum Neustadt b. Coburg und von dort aus wieder zurück nach Klein- und Großgarnstadt. Im weiteren Verlauf kamen die Teilnehmer nach Blumenrod wo auf einem Verkehrsübungsplatz und auf der alten Kartbahn zwei Sonderprüfungen zu absolvieren waren, die bei Punktgleichheit/en auf der Strecke für unterschiedliche Platzierungen sorgen sollten. Der Rückweg führte schließlich noch einmal Richtung Neustadt und über Fechheim und Plesten in´s Ziel bei Oberwasungen.
Dort zeigten sich alle Teilnehmer zufrieden über die Fahrtaufgaben und die Strecke und zollten den beiden Fahrtleitern Fleischmann und Metzner Anerkennung, auch wenn manche von ihnen auf kleinere ´Fallen` wie Gegenverkehr und bei Kreuzungen etwas in ´Schwierigkeiten` gerieten, und an so manchem – „tiefen“ – Griff in den Strafpunktetopf nicht vorbeikamen. Mit der Zahl von 31 Teams scheint sich zudem das zarte Pflänzchen Orie-Sport gut zu entwickeln, vor allem deshalb, weil gerade die Klasse der Anfänger mit 18 (!) Startern überproportional gut besetzt war.
Bei der Siegerehrung bedankten sich Andi Fleischmann und Michael Metzner nicht nur bei den Teilnehmern für das sportlich-faire Verhalten während der Veranstaltung sowie bei den weiteren Helfern des AMC Coburg im ADAC – sondern vor allem aber bei den Genehmigungsbehörden (Landratsamt Coburg, Stadt Rödental, Stadt Neustadt, Gemeinde Ebensfeld, Gemeinde Grub am Forst und Gemeinde Sonnefeld), „ohne deren Vertrauensvorschuss wir die Fahrt nie hätten durchführen können!“
Den Sieg bei den Profis holte sich das für den AMC Naila startende Ehepaar Björn und Dominika Baier mit lediglich 20 Strafpunkten, vor den für den RT Sommerkahl startenden Jürgen Müller und Andreas Pistner, die zwar ebenfalls mit nur 20 Strafpunkten ins Ziel gekommen waren, aber bei der Gleichmäßigkeitsprüfung auf der alten Kartbahn in Blumenrod eine größere Abweichung vor der vorgegebenen Zeit fuhren, als das Nailaer Ehepaar Baier. Den dritten Rang belegte das für den AMSC Bindlach startende Vater- und Sohn Duo Rudolf und Thomas Schöpf (40 Strafpunkte) vor dem weiteren Vater- und Sohn-Duo Georg und Jochen Riedel vom MSC Helmbrechts, die das Ziel mit 70 Strafpunkten erreichten.
Die Klasse der Anfänger gewann mit Thomas und Lars Hufnagel vom RT Sommerkahl ein weiteres Vater- und Sohn-Duo vor dem Mixed-Team des AMC Bad Königshofen Sylvia Wacker und Kai Börger. Beide Teams kamen mit 90 Strafpunkten ins Ziel und Hufnagel/Hufnagel konnten sich ´nur` mit einer um 4 Sekunden besseren Abweichung in der Gleichmäßigkeitsprüfung den Sieg sichern. Dritte wurde mit Michael Böhm und Julia Kuhbandner ein weiteres Mixed-Team, welches das Ziel mit 130 Strafpunkten erreichte. Einen ´Ausflug` in den Orientierungssport wagte auch das Weidhausener Ehepaar Jochen Autsch und Inge Stamm-Autsch, fuhr aber als Mitglied des gastgebenden AMC Coburg im ADAC nur außerhalb der Wertung mit.
Der AC Hof war mit seinem Expertenteam Helmut Hodel und Wolfgang Schmidt am Start, die das Ziel mit 111,9 Strafpunkten erreichten und Achte wurden. Bei den Anfängern starteten Robin Beck und Janis Donkov, die mit 280 Strafpunkten immerhin noch den Top-Ten-Platz zehn erreichten.
Weitere Informationen und alle Ergebnisse gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


Alle Jahre wieder:

Die legendäre Nikolausfahrt des AMC Coburg im ADAC

(gpp) – Sie ist mittlerweile eine Kult-Veranstaltung geworden, fast so traditionsreich wie so manche sportliche Veranstaltung des AMC Coburg im ADAC: die Nikolausfahrt. Am 2. Dezember (dem 1. Advent) steht sie auf dem Terminplan der Coburger Motorsportler, die sich dann einmal mehr ausschließlich der Gemütlich- und Geselligkeit widmen, als dem sportlichen Wettbewerb.
Die diesjährige Nikolausfahrt beginnt am zweiten Advents-Sonntag um 12 Uhr an der Gedenkstätte zur Innerdeutschen Grenze Eisfeld-Rottenbach, neben der AGIP-Tankstelle. Die gut 120 km lange Strecke wurde wie schon in allen Jahren vorher, vom Weidhausener Ehepaar Jochen Autsch und Inge Stamm-Autsch ausgesucht, und wie auch in allen Jahren vorher, gibt es unterwegs eine Glühweinpause mit Lebkuchen und Plätzchen.
Zum Abschluss und der launigen Siegerehrung treffen sich die Teilnehmer abschließend im Gasthaus „Zum schwarzen Bären“ in Beiersdorf bei Coburg, wo eine Begegnung der teilnehmenden Kinder mit dem Nikolaus anvisiert wird, welcher dann kleine Überraschungen für die Kinder und kleine Dankeschön´s für die Teilnahme verteilen wird. Der Sieger der Nikolausfahrt erhält ebenso traditionell eine Weihnachtsgans (vielleicht, wie im letzten Jahr, sogar gebraten?).
Das Startgeld beträgt wie immer 15 Euro, und Anmeldungen können vorab unter 09562 – 6985 oder bei
jochen.autsch@yahoo.de abgegeben werden.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


„Endlich!“:

Orientierungs-Wertung des Nord-Ost-Oberfranken-Pokals für 2018 ist fertig – und überrascht!

(gpp) – Die Motorsport-Sparte, wegen der der Nord-Ost-Oberfranken-Pokal (NOO) vor inzwischen fast 50 Jahren überhaupt gegründet wurde, und die in den vergangenen Jahren fast ausnahmslos im Vor- und Frühling durchgeführt wurde, bildete in diesem Jahr das Schlusslicht und den Endpunkt. Aber nicht unbedingt gewollt, sondern der Tatsache geschuldet, dass Veranstaltern immer wieder ´Knüppel` zwischen die Beine – in diesem Fall wohl Räder?! – geworfen werden. Die im speziellen Fall des AMC Coburg im ADAC, diesen zu einer zunächst äußerst unwillkommenen Absage ihrer Frühjahrs-Orientierungsfahrt nötigten. Doch ´aufgegeben` wird ja sprichwörtlich nur ein Brief und so sammelten die Coburger AMC´ler um die Fahrtleiter Andi Fleischmann und Michael Metzner den gesamten Sommer über Straßen und Wege, welche für eine Orientierungsfahrt tauglich sein könnten, und versahen diese dann mit Pfeil-, Punkt- und anderen Skizzen sowie Chinesenzeichen – und schon war die 51. Ausgabe der Coburger „Mauritius-Orientierungsfahrt in trockenen Tüchern. Und da nun auch die Genehmigungsbehörden ´mitspielten`, stand einer Austragung am zweiten November-Samstag nichts mehr im Wege.
31 Teams hatten diesen Saisonabschluss dann in Angriff genommen, die ´üblichen NOO-Verdächtigen` halt, die auch sonst die Szene ´bevölkern`, obwohl es manchmal den Anschein hat, als könnte dieses im Moment noch etwas spärliche Pflänzlein doch so peu á peu ein wenig wachsen?? Denn in der Anfängerklasse drängelten sich plötzlich und völlig unvermutet sage und schreibe 18 (!) Teams im Coburger Nennbüro!?!
Was könnte evtl. daraus entstehen, wenn man vielleicht in Sachen Aufgabenstellung für Anfänger und vielleicht in Sachen Beifahrer-Schulung in den betroffenen Vereinen, ein klein wenig Augenmerk darauf richten würde?!?
Aber nicht nur die nordbayerischen Einheimischen wagten den Weg nach Coburg, es fanden sich auch Teilnehmer aus dem unterfränkischen Raum rund um die Herzogstadt ein, Teilnehmer, die schon bei der traditionellen „Sewastopol“-Orientierungsfahrt in Nord-Ost-Oberfranken gesichtet wurden.
Wie dem auch sei, als Auswerter Günter Porst die vorläufigen und völlig inoffiziellen End-Ergebnisse veröffentlichte, staunte mit Sicherheit nicht nur der Chronist Pfeile, Punkte und was-weiß-ich-noch-nicht-alles?!?
Denn bei den Experten siegte – eine Dame! (Wie konnte denn das passieren?) Dominika Baier, die Ehefrau des Vorsitzenden des AMC Naila, Björn, ließ den ansonsten fast immer in vorderster Front stehenden Steffen Nestor mit guten zwei Punkten Rückstand hinter sich zurück – und auf Platz drei fand sich gleich noch eine weitere Dame, Claudia Saalfrank ein, die ihren Vereinsvorsitzenden Björn Baier, auf Rang vier verwies und sich selbst den letzten Platz auf dem Siegertreppchen sicherte. Der rührige AMC Naila hat also auch hier weiterhin die Hand direkt am Pokal! Und mit Martina Mark, die sich das Cockpit mit Manfred Keller teilt, landete auf Rang fünf eine weitere Dame…
Also sowas??? Gleich drei Damen, und zwei von ihnen sogar Beifahrerinnen (Dominika Baier und Martina Mark), unter den Top Ten der Orie-Experten-Klasse, soweit hätte die Emanzipation aber auch wieder nicht voranschreiten müssen! Denn die ´alten` Orie-Experten wie Frank Morgenstern und Wolfgang Schmidt mußten sich diesmal mit Plätzen zwar gerade noch unter den Top Ten zufrieden geben – aber mit Sicherheit ein wenig ´ungern`. Insgesamt wurden bei den Experten aber gute 43 Teilnehmer klassiert, auch dies deutet an, dass das der Orientierungssport offensichtlich wieder en vogue wird – hoffentlich!
Bei den Anfängern brillierte mit Volker Honold und Andreas Vießmann ein Team vom AMC Coburg im ADAC – und das mit einem Vorsprung von fast 20 (!) Punkten vor den für den MSC Wunsiedel startenden Michael Böhm und Julia Kuhbandner (die damit einen weiteren Schritt in den Fußstapfen ihres Vaters Gerd Kuhbandner, weiland Copilot beim Wunsiedler BMW-Piloten Rolf Richter, vollzog; Anm. d. Verf.). Da kann man sich des Rufes „Dem Nachwuchs eine Chance!!!“ als Antwort auf den Schlachtruf „Das Alter vor!“, (mit welchem sich die Bewohner des bekannten, kleinen gallischen Dorfes in die Schlachten mit den Römern stürzten) beileibe nicht widersetzen!
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.noo-pokal.de

Gerd Plietsch


Kameradschaftsabend mit Sportlerehrung beim MSC Gefrees:

Der Automobilsport boomt – und ist erfolgreich

(gpp) – Am vergangenen Samstagabend trafen sich im bis auf den letzten Platz gefüllten Gefreeser Volkshaus die Sportfahrer des rührigen Motorsportclubs (MSC) Gefrees zu ihrem alljährlichen und traditionellen Kameradschaftsabend, bei dem nicht nur die abgelaufene Saison noch einmal ausgiebig erörtert wurde, sondern auch und vor allem die erfolgreichsten Sportler der zu Ende gegangenen Saison geehrt wurden. Vorsitzender Uwe Liebig begrüßte die Anwesenden, unter denen sich sage und schreibe 13 (!) Ehrenmitglieder befanden und bedankte sich bei allen Sportfahrern dafür, „dass der Name des MSC Gefrees auch im zu Ende gegangenen Jahr erneut erfolgreich ´in die Welt` hinausgetragen wurde!“ Aber auch den Mitgliedern, die als Helfer zu und bei den verschiedensten Veranstaltungen des MSC Gefrees ausdauernd und mit kräftig helfender Hand zur Seite stehen, galt der Dank des Vorsitzenden. Liebig überbrachte dann die Grüße des verhinderten Gefreeser Bürgermeisters Harald Schlegel und begrüßte zudem Abordnungen der Freiw. Feuerwehr Gefrees und des Roten Kreuzes Gefrees, „ohne die ebenfalls keine unserer  Veranstaltungen möglich wären!“
Beim Ehrungs-´Marathon`, bei dem es laut Liebig keinerlei Wertungen gibt („wir haben bewußt keine Clubmeister, schließlich wollen wir keine Konkurrenz unserer Mitglieder untereinander, sondern einen kameradschaftlichen Umgang!“), kamen zunächst sechs Nachwuchs-Motorsportlerinnen und –sportler zum Zug, die sich ihre allerersten Sporen im Motorsport im Fahrrad-Trial verdienen. Im Einzelnen handelt es sich dabei um David Meusel, Patrik Kunz, Amelie Schmitz, Sofie Hellmuth, Hannes Wolfrum sowie Annika und Sophia Demmert.
Erfolge im ´wirklichen` Motorsport konnten folgende Gefreeser im Motorrad-Trial feiern: Wolfgang Bauer, Jonas und Gerald Tröger, Udo Hellmuth, Uwe Liebig, Magdalena Zowe und Andreas Heißinger. Im Enduro-Sport wurde Christoph Greiner geehrt und im Kart-Rennsport brillierte das neue Gefreeser Vereinsmitglied und Aushängeschild Max Reis, der sich mit seinem Deutschen Meister-Titel auf der Kart-Rennstrecke die Teilnahme bei der Kart-Weltmeisterschaft in Brasilien gesichert hat.
Die Sparte, deren ´Betreiber` sich auf vier Rädern bewegen, ist in den letzten Jahren immer größer und erfolgreicher geworden, so Liebig, und überreichte Auszeichnungen an Nina Blumreich, die insgesamt bei 26 Veranstaltungen am Start war. Dann folgte Ninas Sohn Dominik Worbs mit 15 Starts, Felix Kießling mit 14, Mario Casu mit 12 und mit elf Starts John Macht und Thomas Blumreich. Des Weiteren sind die ehemaligen Bayerischen Rallyemeister Roland Macht und Klaus Roßdeutscher klassiert, gefolgt von Stefan Blumreich, Kai Feulner, Wolfgang Angles und Philip Tiefel. Im Tourensport wurde Erwin Wesinger für vier Starts ausgezeichnet.
Außerdem wurden zahlreihe MSC´ler für langjährige Mitgliedschaft geehrt, und zwar für 10 Jahre: Stefan Haider, für 20 Jahre Corinna Meisel und Barbara Wesinger-Korn, für 40 Jahre Hannelore Greiner, Uwe Liebig und Johann Markgraf. Für 50 Jahre Mitgliedschaft im MSC Gefrees wurden noch Heinz Hohlweg, Emil Jahreis und Werner Kielmann geehrt, und für 40 Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Motorsport-Verband (DMV) erhielte Roland Macht eine Auszeichnung, genauso wie Edgar Blumreich für 50 Jahre Mitgliedschaft im DMV. Höhepunkt und Abschluss der Ehrungen und Auszeichnungen war dann noch die Ernennung von Erwin Wesinger zum Ehrenmitglied im MSC Gefrees.
Mit zahlreichen Bilder und Video´s wurde anschließend launig an die zu Ende gegangene Saison erinnert, und alt und jung tauschten in kameradschaftlichem Umgang untereinander ihre Erlebnisse aus.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.msc-gefreees.de.

Gerd Plietsch