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Hubertus - Herbst-Ausfahrt
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Die gpp - gerdplietschpresse -agentur besch├Ąftigt sich mittlerweile seit bereits

40 (!) Jahren mit-

├ľffentlichkeitsarbeit im Motorsport

Danke allen, die dabei in irgendeiner Art und Weise mitgeholfen haben;
Danke denen, die Mut zugesprochen haben, und nicht mehr unter uns sind um dies zu erleben: Klaus Albert, Klaus Berg, Alfred Schlegel, Otmar Stengel, Lutz Voit, und viele, viele andere mehr...
 


ÔÇ×Jetzt ist es endg├╝ltig“:

Der diesj├Ąhrige Rallyesprint des AC Hof wird abgesagt

(gpp) – Schon lange vor Saisonbeginn war es fraglich, ob der sich in den letzten Jahren ├╝beraus gut entwickelte Rallye-Sprint des Automobilclubs (AC) Hof im vogtl├Ąndischen Schwand in diesem, seinem siebten Jahr (hat es etwa etwas mit dem ┬┤verflixten` siebten Jahr zu tun?), ├╝berhaupt durchgef├╝hrt werden w├╝rde.
Grund waren die Kanal- und die damit verbundenen Stra├čenbauarbeiten in dem kleinen ├ľrtchen Schwand, in dem sich nicht nur das zentrale Rallye-Zentrum befand, sondern wo im Feuerwehr-Ger├Ątehaus auch das Rallye-B├╝ro sowie eine mit Verpflegung best├╝ckte Aufenthalts-M├Âglichkeit bestand. Zudem war der Start zu den knapp f├╝nf Kilometer langen Asphalt-Wertungspr├╝fung am Ortsrand von Schwand und die Strecke ber├╝hrte in der ersten H├Ąlfte auch noch einmal das ├ľrtchen Schwand.
ÔÇ×Also optimal!“ urteilten Veranstalter und Teilnehmer unisono, da sich alles in Schwand konzentrierte und es nur weniger Gehminuten bedurfte, auch ein wenig von der Aktion auf der Wertungspr├╝fungen zu beobachten.
Doch da diese Bauarbeiten im Sommer stattfinden und dazu das halbe ├ľrtchen auf- und umgegrabem, ÔÇ×ist leider f├╝r uns in diesem Jahr kein Platz!“, so AC-Vorsitzender Karl-Heinz Bauer (Hof), dessen Suche nach einer Ersatzl├Âsung ÔÇ×leider nicht von Erfolg gekr├Ânt war!“
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ac-hof.de.
www.ac-hof.de.

Gerd Plietsch


Grundstein und Werdegang des ÔÇ×Rasenden Rallye-Reporters“

Wie alles begann – und wo ┬┤wir` heute stehen

(gpp) – Im Mai 1977 (also vor genau 40 Jahren!) startete der Chronist als Beifahrer im Fiat 128 rally des Arzbergers Richard Tsch├Âpel bei der Clubrallye des damals sehr stark in diesem Sport engagierten RMC (Rad- und Motorsportclub) Eckersdorf (b. Bayreuth).
Und wie es schon damals ├╝blich war und auch heute nicht anders ist, wird und wurde vorher unter den Teilnehmern eifrig und intensiv diskutiert. ├ťber die Veranstaltung, die m├Âglichen Strecken, die fahrbaren Unters├Ątze und ├╝ber die Welt im Ganzen….
Nur der Chronist hatte ein anderes Thema zu besprechen und wandte sich deshalb hilfesuchend an den inzwischen leider schon lange verstorbenen Klaus Berg aus Coburg, der jedoch nicht nur Beifahrer-Kollege des Chronisten war, sondern in einer seiner weiteren Besch├Ąftigungen eben auch Chronist. F├╝r die damals seit zwei Jahren auf dem Markt befindliche Zeitschrift ÔÇ×Sportfahrer“ verfa├čte er k├╝rzere und l├Ąngere Berichte, meist nat├╝rlich von den Veranstaltungen, bei denen er mit einem seiner mehreren Fahrer am Start gewesen war.
Und der Chronist hatte sich dem ÔÇ×Sportfahrer“ ebenfalls angedient und – man glaubt es kaum, er war gebeten worden, eben von dieser Clubrallye des RMC Eckersdorf seinen ersten ┬┤Probebericht` zu schreiben.
ÔÇ×Wie, was, wor├╝ber, wieviel kann, darf, soll ich schreiben????“
Die Fragen kamen wie die Ansagen in den Orientierungsetappen oder in den damals allerdings noch nicht l├Ąnger als 400 oder 800 Meter langen Wertungspr├╝fungen – also praktisch wie aus der Pistole geschossen.
Klaus Berg zeigte sich nicht nur verst├Ąndnisvoll, sondern auch kooperativ und ├╝beraus hilfsbereit. Informierte ausf├╝hrlich dar├╝ber, wovon zu schreiben war, und wovon tunlichst lieber nicht.
So kam es, dass der Chronist von der Eckersdorfer Rallye mit einem ├╝bervollen Kopf nach Hause kam, und w├Ąhrend sein Fahrer die verdiente und notwendige M├╝tze Schlaf von Samstag auf Sonntag fand, widmete er sich seiner Schreibmaschine und bearbeitete das gute St├╝ck solange, bis ein – nach eigener Meinung – durchaus ansprechender Bericht fertig war (Am Sonntagmorgen ging┬┤s n├Ąmlich gleich zur n├Ąchsten Rallye in┬┤s mittelfr├Ąnkische Gro├čhabersdorf – zu Zeiten der ÔÇ×SPORTFAHRER-VALVOLINE/MOBIL OIL-SACHS-Pokale“ hie├č es in jeder der vier Regionen Deutschland, zu fahren, zu fahren und zu fahren, um Punkte, Punkte und Punkte einzufassen, und um am Ende in einer gro├čz├╝gigen Sachpreisvergabe so weit als m├Âglich vorne zu sein!) Aber das nur am Rande, diese Geschichte wird an anderer Stelle erz├Ąhlt, versprochen!
Der Bericht des Chronisten fand schlie├člich seinen Platz im Sportfahrer ohne gro├če ├änderungen und oder K├╝rzungen, zusammen mit einem Bild wurde eine ganze Seite gef├╝llt – SUPER!!!
Meiner Einer war stolz wie Oskar!
Und die (Rallye-) Kollegen fanden ebenfalls lobende Worte; unvergessen der Ausspruch des leider ebenfalls schon verstorbenen Wolfgang ÔÇ×Bill“ Herpich, der sagte: ÔÇ×Du schreibst holt so – wie┬┤s woar!“
Dieser Berichtplatz hielt einige Jahre, sp├Ąter wurde der ÔÇ×Sportfahrer“ von ÔÇ×RallyeRacing“ ├╝bernommen, und der Platz wurde weniger. Noch sp├Ąter ├╝bernahm ÔÇ×BILD“ – mit einer seiner vielen Sparten-Zeitungen (ÔÇ×AutoBILD motorsport“) – die Zeitschrift ÔÇ×RallyeRacing“, und der Platz wurde noch weniger. Lange nach dem Millenium verschwand ÔÇ×AutoBILDmotorsport“ dann vom Markt und wurde zu einem Einhefter in ÔÇ×AutoBILD“ und es gab f├╝r den ÔÇ×wirklichen“ Breitensport ├╝berhaupt keinen Platz mehr.
Diesen ┬┤├╝bernahmen` nun Serien wie die VLN (Veedol-Langstreckenmeisterschaft), die DTM (Deutsche TourenwagenMasters) und die Rallye-DM (Deutsche Rallyemeisterschaft) – mit viel Platz f├╝r entsprechende Werbung...
In etwa dieser Zeit reifte im Unterzeichner der Entschluss, sozusagen nun seine ┬┤eigene Zeitung` zu machen. Im aufstrebenden Internet-Zeitalter wurde mit einem 14-t├Ągigen Informationsdienst (├Ąhnlich der fr├╝her vor allem in Finanzkreisen sehr gesch├Ątzten ÔÇ×Fuchs-Briefe“) ein Medium gefunden, dass f├╝r eigene Berichte gen├╝gend Raum lie├č, und auch Gelegenheit bot, eigene Meinungen – so sie denn von irgendjemandem gelesen werden – unters Volk zu bringen.
Das war die Geburtsstunde des gpp – motorsport-info, welches es nach ├╝ber 16 Jahren immer noch gibt, auch wenn es mit gut 1000 Erstbeziehern und zahlreichen Zweit- und Dritt-Beziehern (das sind Clubs, Teams oder Vereine, die unser info an ihre Mitglieder weiterleiten) nat├╝rlich nicht wirklich ┬┤Meinung` machen kann!
ÔÇ×Aber es tut manchmal gut, sich etwas von der Seele zu schreiben – und hinterher sogar die eine oder andere R├╝ckmeldung dazu zu bekommen!“
ÔÇ×Ist doch toll, wenn einer oder vielleicht sogar zwei unsere info┬┤s lesen……“

Gerd Plietsch


Wegen Termin-├ťberschneidungen:

HUBERTUS – Herbst-Ausfahrt heuer eine Woche fr├╝her

(gpp) – Wegen ├ťberschneidungen mit anderen (wichtigen!) Motorsport-Terminen wird der Termin f├╝r die diesj├Ąhrige HUBERTUS – Herbst-Ausfahrt um eine Woche nach vorne, auf Samstag, den 7. Oktober, vorgezogen.
Damit k├Ânnen wir das bislang ┬┤zarte` Pfl├Ąnzchen dieser Veranstaltung weiter ┬┤aufp├Ąppeln`, und kommen zudem den W├╝nschen und Bef├╝rchtungen einiger Teilnehmer entgegen, die f├╝r Mitte Oktober bereits mit Schnee – oder zumindest gesalzenen Stra├čen – rechnen. Und deshalb ihre automobilen Sch├Ątzchen lieber schon f├╝r den Winter in die heimische Garage stellen, anstatt noch einmal auszufahren.
Streckenm├Ą├čig werden wir aller Voraussicht nach in die benachbarte Tschechische Republik fahren und dort mitunter einige legend├Ąre Strecken vergangener SECHS├äMTERLAND-Classic-Rallye befahren.
Aber, lassen Sie sich ├╝berraschen….
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gerdplietschpresse.de.
www.gerdplietschpresse.de.

Gerd Plietsch


Doppel-Cross-Slalom beim MSC Bayreuth:

Zwei Doppelsiege f├╝r Coburger Slalom-Crosser und Dritte Pl├Ątze f├╝r Helmut Hodel und Thomas Gottfried

(gpp) – Zum zweiten Mal war der Schwarzmann┬┤sche Steinbruch in Pilgerndorf bei Hollfeld in dieser Saison Austragungsort eines Cross-Slaloms, und diesmal hatte der Motorsportclub (MSC) Bayreuth zum Tanz zwischen Abbruch- und Lagerhalden geladen. Und auch dieser Wettbewerb war eine Doppel-Veranstaltung, einmal am Vormittag und einmal am Nachmittag. Die Bayreuther Veranstalter hatten einen fl├╝ssigen Parcours abgesteckt, der nur von einer Spitzkehre vor dem Ziel etwas unterbrochen wurde. Die enorme Hitze, gepaart mit einer gro├čen Staubentwicklung, stellten die Teilnehmer vor gro├če Herausforderungen.
Die Starter, Matthias B├Ątz und Michael Schwanert (beide Meeder), die f├╝r den AMC Coburg im ADAC an den Start gingen, lie├čen sich aber von den ├Ąu├čeren Bedingungen nicht beeindrucken. Sowohl bei der Vormittags-, als auch bei der Nachmittags-Veranstaltung fuhren sie mit ihrem Opel Corsa zwei ungef├Ąhrdete Doppelsiege in der Reihenfolge: jeweils B├Ątz vor Schwanert, wobei Matthias B├Ątz seine Vormittagszeit von 2:31,92 min. am Nachmittag um fast genau um f├╝nf Sekunden auf 2:26,90 min. unterbot, w├Ąhrend sich Michael Schwanert ┬┤nur` von 2:32,98 min. auf 2:30,69 min. verbesserte.
Die beiden Starter des Automobilclubs (AC) Hof, Helmut Hodel (Hof) und Robert Plietsch (R├Âslau), waren mit ihrer Toyota Corolla in der Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 1600 ccm Hubraum dabei und in der Vormittags-Veranstaltung verpa├čte Helmut Hodel das Siegertreppchen mit zweieinhalb Zehntel-Sekunden-R├╝ckstand nur knapp und wurde Vierter. Robert Plietsch kam in der mit acht Startern gut besetzten Klasse auf Rang sechs. Am Nachmittag zog Helmut Hodel den Gurt in der Toyota Corolla noch ein wenig fester – und eroberte sich mit einer um fast f├╝nf (! Sekunden) schnelleren Zeit von 2:31,60 min. doch noch das Siegertreppchen, w├Ąhrend sich Robert Plietsch sogar um genaue sechs Sekunden verbesserte und am Ende Rang f├╝nf belegte.
In der Zwischenwertung des Nord-Ost-Oberfranken-Pokals (NOO) befindet sich Helmut Hodel nach vier von insgesamt zw├Âlf L├Ąufen unter den bislang 33 klassierten Teilnehmern auf Rang 12, Robert Plietsch ist 19.
Der f├╝r den Motorsportclub (MSC) Marktredwitz startende Thomas Gottfried (Fuchsm├╝hl) war mit der Toyota Corolla des engel-cross-teams am Start und holte sich in der Vormittags-Veranstaltung mit einer Zeit von 2:36,00 min. den dritten Platz auf dem Siegertreppchen. Und obwohl er sich in der Nachmittags-Veranstaltung um gute zweieinhalb Sekunden verbesserte, verpa├čte er das Siegerpodest doch noch um fast genau zwei Sekunden.
ÔÇ×Aber ich bin dennoch zufrieden mit den Punkten, die ich daf├╝r bekomme!“, freute sich Gottfried bei der abschlie├čenden Siegerehrung. Denn in der Zwischenwertung des Nord-Ost-Oberfranken-Pokals (NOO) befindet er sich nach vier von insgesamt zw├Âlf L├Ąufen unter den bislang 33 klassierten Teilnehmern auf Rang acht sogar unter den Top Ten.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de, www.ac-hof.de und www.msc-marktredwitz.de.

Gerd Plietsch


Schesslitzer Automobil-Slalom auf neuem Parcours:

Klassensiege und Podiumspl├Ątze f├╝r Coburger, Hofer und Marktredwitzer Pylonenartisten

(gpp) – Bei Top-Wetter fand am vergangenen Sonntag der Automobil-Slalom des Motorsportclubs (MSC) Schesslitz statt, und der neue Austragungsort bot den Veranstaltern die M├Âglichkeit, den genau 100 (1) Teilnehmern eine nicht allt├Ągliche Streckenf├╝hrung anzubieten. Auf dem gro├čen Parkplatz eines Lebensmittelmarktes schufen die M├Ąnner um Slalomleiter Norbert N├╝sslein n├Ąmlich einen Rundkurs, auf dem zwei Runden zu absolvieren waren, in denen sich sowohl schnelle, als auch enge Passagen abwechselten.
Die f├╝r den AC Hof startenden Vater und Sohn, Thomas und Fabian Sandner (beide Himmelkron), brachten ihren Peugeot 206 wie gewohnt in der Klasse der serienm├Ą├čigen Fahrzeuge an den Start. Sohn Fabian konnte sich mit zwei fehlerfrei-schnellen L├Ąufen den zweiten Platz in der Klasse sichern, w├Ąhrend Vater Thomas mit einer geh├Ârigen Zahl von Strafpunkten (neun) und Platz vier das Siegertreppchen verpa├čte. Und auch der Hofer Stefan Vogtmann fuhr mit seinem verbesserten VW Polo und trotz zweier fehlerfreier L├Ąufe auf Platz vier und damit ebenfalls knapp am Siegertreppchen vorbei. Im Gesamtklassement der 100 Starter kam Fabian Sandner aber immer noch auf den guten zw├Âlften Rang und Stefan Vogtmann wurde 15.ter.
Die f├╝r den MSC Marktredwitz startenden Andreas und Helmut Kr├Ąmer (beide Marktredwitz) dr├╝ckten mit ihrem serienm├Ą├čigen BMW M 1 ihrer Klasse erneut den Stempel auf, denn der amtierende NOO-Slalom-Meister Andreas Kr├Ąmer gewann die Klasse mit einem Vorsprung von gut eineinhalb Sekunden Vorsprung vor dem zweitplatzierten. Vater Helmut fuhr ebenfalls schnelle Zeiten und freute sich schon auf einen zweiten Platz, der ihm aber beim Aushang der Ergebnisse wieder verloren ging, ÔÇ×denn mir wurden im ersten Lauf zwei Pylonenfehler angerechnet, die ich w├Ąhrend der Fahrt ├╝berhaupt nicht bemerkt hatte.“ Helmut Kr├Ąmer wurde daraufhin Vierter, w├Ąhrend sich Andreas Kr├Ąmer neben seinem Klassensieg auch noch den dritten Platz in der Gesamtwertung sichern konnte.
Im inter-famili├Ąren Wettstreit der f├╝r den AMC Coburg im ADAC startenden Arnfried und Stefan B├Ątz (beide Meeder) wurde die ÔÇ×richtige“ Reihenfolge durch einen weiteren Klassensieg von Sohn Stefan im Opel Kadett City wieder hergestellt, da Vater Arnfried im ersten Lauf eine Pylone warf. Doch trotz der daf├╝r vergebenen drei Strafsekunden wurde er dennoch sicherer Zweiter und im Gesamtklassemeng kam Stefan auf Rang vier und Arnfried wurde Zehnter. Die weiteren Coburger Starter, Oliver Tench (Meeder) und Thomas G├╝rtler (Grub am Forst) gingen mit ihrem Opel Corsa in der Klasse der seriennahen Fahrzeuge bis 1600 ccm an den Start, und Oliver Tench gelang es mit zwei fehlerfreien und schnellen L├Ąufen, noch den dritten Platz auf dem Siegertreppchen zu erobern. Thomas G├╝rtler dagegen wurde disqualifiziert, da er im Fahrerlager die Reifen durchdrehen lie├č um mit h├Âheren Reifentemperaturen einen besser Grip generieren zu k├Ânnen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.ac-hof.de, www.amc-coburg.de und www.msc-marktredwitz.de.

Gerd Plietsch



Fichtelgebirgsfahrt des MSC Wunsiedel:

ÔÇ×Diesen falschen Weg haben wir schon ganz alleine gefunden!“

(gpp) – Sie ist ein wichtiger Pflichttermin im Kalender der nord-ost-oberfr├Ąnkischen Classic-Gemeinde, die Fichtelgebirgsfahrt des Motorsportclubs (MSC) Wunsiedel, die allj├Ąhrlich zum Lichterfest der Gemeinde Bad Alexandersbad durchgef├╝hrt wird, und seit Jahren nicht mehr nur die einheimische Classic-Gemeinde um sich versammelt, sondern von Jahr zu Jahr auch mehr ausw├Ąrtige, also viel, viel weiter entfernte Teilnehmer, in das Fichtelgebirge lockt. 2017 waren unter anderem sogar Kennzeichen wie ÔÇ×C“ (Chemnitz) und sogar ÔÇ×B“ (Berlin) im Starterfeld zu sehen.
Und dabei gibt┬┤s dort nicht besonderes, kein Schicki-Micki-Ambiente, keine besonders ├╝ppigen bzw. ausf├╝hrlichen Fahrtanweisungen, keine Sonderpr├╝fungen und keine hochkar├Ątigen Gastgeschenke – es wird einfach nur gefahren (und das ist durchaus positiv gemeint!), und vor- und hinterher sowie beim nachmitt├Ąglichen Kaffee und Kuchen, ordentlich ┬┤Benzin` geredet!
Mit der Startnummer 60 von fast neunzig Teilnehmern in den Wettbewerb gegangen, sollte es eigentlich kein Problem sein, die vorgeschlagene Strecke auch zu finden und zu befahren. Doch bis in den dritten Ort nach dem Start fand sich kein vorher gestartetes Fahrzeug zum hinterher fahren. Im ├ťbrigen war in diesem Ort die Durchfahrt wegen eines Hochzeitszuges mit Pferden und Kutsche gesperrt und die Teilnehmer mu├čten sich daher eigene Umleitungen und / oder Abk├╝rzungen erarbeiten oder einfallen lassen. Und auch deswegen fanden sich so schnell keine weiteren Teilnehmer zum ┬┤anh├Ąngen`. Also hie├č es, selbst richtig ┬┤franzen` (ein Begriff aus der Fliegersprache, da der Navigator (Kartenleser) oftmals Franz hie├č und mit der Verbalhornung seines Namens auch gleich sein Aufgabengebiet klar umrissen wurde; Anm. d. Verf.)
Und das hie├č: ÔÇ×Irgendwann rechts nach Wildenreuth!“
ÔÇ×WANN ????“
ÔÇ×Jetzt!“
Also den Bremsanker geworfen, zur├╝ckgesetzt wie in den Zeiten der antiken ÔÇ×Brems- und Beschleunigungspr├╝fungen“ und rechts abgebogen. Doch die dann zu fahrenden Streckenabschnitte entsch├Ądigten f├╝r alle vorherigen Unbilden, noch dazu, wenn man das Gl├╝ck hatte, ohne Vor- und Gegenverkehr fahren zu k├Ânnen.
Kurz vor der Kaffeepause in der ÔÇ×Tauritzm├╝hle“ bei Speichersdorf wieder so eine glasklare Ansage wie oben: ÔÇ×Im n├Ąchsten Ort links abbiegen – keine Ahnung wohin???“
Also abgebogen und kurz drauf hinter einer l├Ąngeren Auto-Schlange zum Stehen gekommen, die allesamt die n├Ąchst- und bestm├Âglichste Gelegenheit zur Umkehr suchten.
Ratschlag des ersten Fahrzeuges in der Reihe nach seinem rangieren: ÔÇ×Ihr d├╝rft euch uns nicht anschlie├čen, wir fahren immer verkehrt!“Antwort/en: ÔÇ×Keine Bange, diesen falschen Weg haben wir schon ganz alleine gefunden!!!“Dann war es nur noch ein Katzensprung zur Kaffeepause, wo Gew├╝rz- bzw. Zwetschgenkuchen unter alten B├Ąumen gereicht wurde und ein lauer Luftzug zum Verweilen einlud.
Die R├╝ckfahrt nutzen etliche Teilnehmer ziemlich individuell, denn immer wieder scherte der eine oder andere aus der langen Kolonne aus, verlie├č den vorgeschlagenen Weg und eilte mehr oder weniger ┬┤schnurstracks` dem Zielort Bad Alexandersbad entgegen, wo zusammen mit einem Schluck Sekt auch eine praktische Werkstattlampe als Gastgeschenk ausgegeben wurde.
Dank also an den MSC Wunsiedel, daf├╝r dass er uns gezeigt hat, wie gro├č doch das Fichtelgebirge sein kann, und wie toll die Stra├čen und Wege dorthin, dort hindurch und von dort auch wieder zur├╝ck, sein k├Ânnen!
Danke!
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.msc-wunsiedel.de.

Gerd Plietsch


Rallye-Ausflug nach S├╝d-Th├╝ringen:

Coburger Rallye-Teams bei Landsberg-Rallye Meiningen mit dabei

(gpp) – Seit Jahren z├Ąhlt die Landsberg-Rallye Meiningen in S├╝d-Th├╝ringen zu den beliebtesten ┬┤Ausflugszielen` der Rallye-Teams des AMC Coburg im ADAC, und auch und gerade in diesem, ihrem 40 Jahr, waren wieder drei Teams des r├╝hrigen Coburger Automobilclubs am Start
.Auf dem Programm standen sechs, ausschlie├člich auf Asphalt ausgefahrene, Wertungspr├╝fungen (WP), darunter der zweimal zu befahrende, allen Akteuren bestens bekannte Rundkurs ÔÇ×Drei├čigacker“ sowie zwei neue Sprintpr├╝fungen, die im Verlauf der Rallye ebenfalls zweimal auf Bestzeit zu durchfahren waren.
ÔÇ×Das Problem bei der Streckenbesichtigung, vor allem der beiden neuen Pr├╝fungen, waren Schikanen, die aber zun├Ąchst nur auf der Stra├če aufgezeichnet waren,“, berichtete Beifahrer-Routinier Wolfgang H├╝bner (Coburg) vor dem Start, ÔÇ×aber man nicht genau wu├čte, womit diese Schikanen f├╝r die Rallye tats├Ąchlich aufgebaut sein w├╝rden.“ Also gingen es die Coburger Teams in der ersten Runde ├╝ber die drei Pr├╝fungen bei diesen Schikanen etwas behutsamer an, stellten jedoch fest, dass diese mit weit h├Âheren Geschwindigkeiten zu befahren gewesen w├Ąren – was dann in der zweiten Runde auch geschah – ÔÇ×aber da waren schon etliche Sekunden verschenkt!“
War es f├╝r die ersten Starter auf manchen Streckenabschnitten noch etwas feucht, waren diese Abschnitte bereits fast v├Âllig trocken, als die Coburger Teams mit etwas h├Âheren Startnummern in den Wettbewerb gestartet wurden.
Die ersten waren mit der Startnummer 27 Andr├ę Apel und Wolfgang H├╝bner (Neustadt b. Coburg/Coburg). Sie waren mit ihrem Opel Kadett 16V in den Wettbewerb gestartet und nicht nur wegen der vielen Schikanen zu langsam, sondern begegneten auch den Wellen in der WP drei mit geh├Ârigem Respekt. ÔÇ×Doch als wir in der Pause ein erstes Fazit zogen, stellten wir fest: da geht noch etwas!“ so Andr├ę Apel und Wolfgang H├╝bner zuversichtlich. Und tats├Ąchlich, in allen drei Pr├╝fungen fuhren die beiden im zweiten Umlauf schnellere Zeiten und arbeiteten sich dadurch in ihrer mit 15 Teilnehmern besetzten Klasse der seriennahen Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum am Ende bis auf Platz f├╝nf nach vorne – ÔÇ×und waren tats├Ąchlich ├╝beraus zufrieden!“ so die beiden und vor allem Rallye-Routinier und ┬┤Aushilfs-Beifahrer Wolfgang H├╝bner best├Ątigte: ÔÇ×Lange nicht mehr soo viel Spa├č gehabt!“
In der gleichen Klasse waren auch Andr├ę Wittmann und Martina Mark (Lautertal/Mitterteich) gestartet, und brachten ihren verbesserten Seat Ibiza Cupra auf Rang zehn ins Ziel. Die beiden, ebenfalls f├╝r den AMC Coburg im ADAC startenden, Schalkauer Francesco Gertloff und Martin Villwock, kamen mit ihrem serienm├Ą├čigen Seat Ibiza Cupra in ihrer Klasse sogar auf den dritten Podestplatz und freuten sich dar├╝ber wie die vielzitierten ┬┤Schneek├Ânige┬┤!
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.amc-coburg.de.

Gerd Plietsch


ÔÇ×Schon wieder Automobil-Slalom“:

Klassensieg f├╝r Andres Kr├Ąmer, Thomas Sandner holt Rang f├╝nf

(gpp) – Bei den nord-ost-oberfr├Ąnkischen Automobil-Slalomsportlern geht es im Moment Schlag auf Schlag: ├ähnlich wie bei den Fu├čballern, treffen sie sich im Wochen-Rhythmus, um zwischen ┬┤Toren` und ┬┤Schweizern` die perfekteste, schnellste und vor allem fehlerfreieste Linie zu finden, dabei Pokale abzur├Ąumen und Punkte f├╝r die verschiedensten Meisterschaft und Pokalserien einzuheimsen.
Am vergangenen Sonntag war zum erneuten Mal die Start- und Landebahn des kleinen Flugplatzes Kricenec bei Plana in Tschechien Austragungsort des Automobil-Slaloms des MSC Tirschenreuth. Auf der leicht geneigten Bahn war ein anspruchsvoller und schneller Parcours aufgebaut, der die ganze Aufmerksamkeit und die volle Konzentration der Teilnehmer erforderte
Diese erbrachte ein weiteres Mal der f├╝r den MSC Marktredwitz startende – und sich zurzeit in der ┬┤Form seines Lebens` befindliche – Andreas Kr├Ąmer (Marktredwitz), denn mit dem familieneigenen BMW M 1 holte er sich mit zwei niedrigen 44┬┤er Zeiten einen weiteren Klassen- und Gruppensieg bei den serienm├Ą├čigen Fahrzeugen und damit erneut wertvolle Punkte f├╝r die Verteidigung seines Meistertitels im Nord-Ost-Oberfranken-Pokal. Zudem wurde er im 87 Teilnehmer z├Ąhlenden Feld sogar noch Gesamt-Vierter. Vater Helmut kam dagegen mit dem Parcours nicht soo richtig zurecht, und wurde mit zwei 46┬┤er Zeiten Sechster in der Klasse. Der Neusorg┬┤er Manfred Sch├Ânfelder mu├čte mit seinem seriennahen VW Golf in der Klasse ├╝ber 2000 ccm Hubraum antreten, da die 2l-Klasse nur zwei Teilnehmer aufwies, und wurde dort mit zwei fehlerfreien L├Ąufen Zehnter.
Beim Vater und Sohn-Duo Thomas und Fabian Sandner (Himmelkron) wurden die Verh├Ąltnisse diesmal umgekehrt, denn Vater Thomas wurde mit seinen beiden fehlerfreien L├Ąufen F├╝nfter, w├Ąhrend Sohn Fabian mit zwei Pylonenfehlern bis auf Rang neun zur├╝ckfiel.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.msc-marktredwitz.de bzw. www.ac-hof.de.

Gerd Plietsch


11. Euregio-Egrensis-Classic des MSC Marktredwitz:

Die zweite Dekade wird in Angriff genommen

(gpp) – Das zehnj├Ąhrige Jubil├Ąum ihrer Euregio-Egrensis-Classic haben die Verantwortlichen des Motorsportclubs (MSC) Marktredwitz im vergangenen Jahr so souver├Ąn ├╝ber die B├╝hne gebracht, wie auch in allen anderen neun Jahren vorher. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass man mit der 11. Ausgabe am zweiten September-Wochenende (9. September) die n├Ąchste Dekade in Angriff nimmt.
Und die Macher um den Fahrtleiter Wolfgang Bareuther (Marktredwitz) haben sich f├╝r den Beginn der neuen Dekade auch eine ganz andere, neue Streckenf├╝hrung ausgedacht, ÔÇ×dort, wo wir dieses Jahr fahren, waren wir in all den Jahren noch nie!“, so Bareuther in einem Pressegespr├Ąch.
Denn die Streckenf├╝hrung geht vom Start- und Zielort Marktredwitz aus ├╝ber Hochfranken in den Frankenwald und durch das Fichtelgebirge zur├╝ck nach Marktredwitz. Die Mittagspause wird im Berggasthof ÔÇ×Bauernhannla“ in Wilhelmstal eingenommen, und f├╝r den Nachmittagskaffee erklimmen die Euregio-Egrensis-Teilnehmer den Waldstein und begeben sich ins ÔÇ×Waldsteinhaus“.
Nach der administrativen und technischen Abnahme von Papieren und den Fahrzeugen ab 8 Uhr im Hof des Meister-B├Ąr-Hotels in Marktredwitz und der Fahrerbesprechung um 9 Uhr fahren die Teilnehmer in die Marktredwitzer Fu├čg├Ąngerzone, wo vor dem Historischen Rathaus ab 9:30 Uhr der Start in Minutenabst├Ąnden erfolgt.
Nennungen k├Ânnen bis 2. September 2017 abgegeben werden, das Nenngeld betr├Ągt 60 ÔéČ f├╝r den Fahrer und 30 ÔéČ f├╝r jeden Beifahrer.
Weitere Informationen sowie alle notwendigen Anmeldungsformulare und die Ausschreibung gibt es im Internet unter
www.msc-marktredwitz.de. .

Gerd Plietsch


Gro├če Vielfalt bei der elften ÔÇ×Historic Sounds of W├╝rgau“

Lichtenfelser Klaus Barth f├Ąhrt auf die Hundertstel-Sekunde genau

(gpp) – Nach fast einer ganzen Woche mit Schafsk├Ąlte, Wind und Regen, ├Âffnete Petrus am Veranstaltungs-Sonntag die Wolkendecke und schickte hei├če Sonnenstrahlen – auch und gerade nach W├╝rgau, zur dortigen Oldtimer-Veranstaltung ÔÇ×Historic Sounds of W├╝rgau 2017“. Erst gegen Ende des Sonntages, als die letzten Fahrzeuge zur├╝ckgef├╝hrt worden waren, begann es leicht zu tr├Âpfeln. ÔÇדWir sind halt doch des Wettergottes Lieblinge!“, freuten sich die Organisatoren des 1. Bamberger Automobilclubs um Rennleiter Hans Schr├╝fer (Bamberg), seinen Sohn Bernd und alle Helfer des Vereins sowie der Freiwilligen Feuerwehr W├╝rgau, dem Roten Kreuz Sche├člitz und last but not at least dem langj├Ąhrigen Schirmherrn der Veranstaltung, dem Bamberger Landtagsabgeordneten Heinrich Rudroff.
Zur inzwischen elften Ausgabe dieser Oldtimer-Gleichm├Ą├čigkeits-Veranstaltung vor der ÔÇ×W├╝rgauer Wand“ hatte Hans Schr├╝fer gute 100 Einladungen verschickt, von denen genau 97 auch in dem kleinen ├ľrtchen W├╝rgau ┬┤aufschlugen┬┤, davon 21 Solo-Motorr├Ąder bzw. Motorrad-Gespanne.
Heinrich Rudroff er├Âffnete als Starter den Wettbewerb, und schickte als ersten den M├╝nchner Helmut Kassner (der bereits 1975 auf der Isle of Man als Privatfahrer einen sechsten Platz herausgefahren hatte) mit einer Suzuki RG 500-MK1 – 117 PS auf die 1,8 km lange Strecke. Und gleich dem f├╝nften Starter in dieser Klasse, dem Ratinger Thomas von der Bey, gelang das Kunstst├╝ck, mit seiner AWD R 500 (1948-500 ccm-35 PS) zweimal bis auf die Hundertstel-Sekunde genau das Ziel zu passieren. Und zwar mit der unglaublichen Abweichung von 0:00,00 min. zwischen Lauf eins und Lauf zwei, holte er sich nicht nur den Klassen- sondern auch noch den Gesamt- bzw. Tagessieg.
In weiteren Klassen gingen Automobile bis zum Baujahr 1950 und Solo-Maschinen bzw. Motorrad-Gespanne an den Start, bevor in der Klasse 4, den Tourenwagen bis 1982 der Lichtenfels Klaus Barth mit seinem Steyr-Puch 500 D (1965-498 ccm-40 PS) den Berg in Angriff nahm. Und ihm gelang das gleiche Kunstst├╝ck wie dem Ratinger Motorradfahrer von der Bey, denn er fuhr in seinem zweiten Lauf ebenfalls bis auf die Hundertstel-Sekunde die Zeit seines ersten Laufes und gewann mit einer Abweichung von ebenfalls 0:00,00 min. seine Klasse und teilte sich mit dem Ratinger von der Bay den Tagessieg.
Automobil Preziosen pr├Ąsentierte die Klasse f├╝nf (Gran Tourismo- und Sportwagen von 1951 bis 1964) den tausenden von Zuschauern, darunter der Mercedes-Benz 300 SLS von 1957 mit 3 Litern Hubraum und ca. 230 PS, ganz aus Aluminium mit einem Sch├Ątzwert von ├╝be 1 Mio. EURO, den der Schwabe Ullrich Claus nach Oberfranken gebracht hatte. Zum zweiten Mal kam der Engl├Ąnder Ray Davis von Liverpool nach W├╝rgau, und hatte seinen MG Roadster von 1961 im ┬┤Gep├Ąck`. Klassensieger wurde der F├╝rth┬┤er Michael Blendinger auf Austin Healey 3000 MI II (1962, 2912 ccm, 132 PS) und einer Abweichung von 0:00,06 min.
Die gro├če Bandbreite des Automobilbaues der sechziger und siebziger Jahre, bot die Klasse 6 der Gran Turismo-, Sport- und Rennwagen ab 1965 auf, denn hier trafen Luxuskarossen wie ein Maserati Jndy oder Ghibli auf Sportwagen wie BMW 1502 oder 2002 tij Rallyefahrzeuge. Auch ein Lancia Beta Coupe der Gruppe 4 oder ein Rennwagen wie ein Porsche 964 RSR waren zumeist sehr lautstark am Start. Klassensieger wurde jedoch der Hersbrucker Jochen Baur, mit einem vergleichweise ┬┤kleinen` Fiat 217 Sport (1979, 1298 ccm, 120 PS). Seine Abweichung betrug 0:00,05 min.
Die reinrassigen Rennwagen gingen in den beiden letzten Klassen an den Start, und hier war es einmal mehr der in W├╝rgau schon zum Publikumsliebling gewordene Engl├Ąnder Keith Harris, der mit seinem Chevron B 25 Formula 2 aller Augen und vor allem aller Ohren auf sich zog. Wenn Harris die 270 PS seines Boliden vom Start wegbr├╝llen lie├č, und in Windeseile aus der Sportplatzkurve entschwand wackelte schier die ÔÇ×W├╝rgauer Wand“. Aber auch der Bischberger Veith Dennert hatte eine Chevron B 18-F 2 mit dabei, und stie├č ins gleiche Dezibel-Fenster wie sein englischer Kollege. Den dritten Formel 2.Boliden brachte der Kulmbacher Richard Feulner an den Start, er sa├č in einen Martini-BMW Formel 2 und wurde mit einer Abweichung von 0:00,06 min. Dritter, hinter dem Klassensieger Uwe Scherer (Baunach) der mit seinem Maco Formel 3 von 1975 und einer Abweichung von 0:00,02 min.
So erstaunlich wie eindrucksvoll ist die Tatsache, dass von 97 Teilnehmern (von den 10 ┬┤Schmiermaxen` bei den Gespannen einmal abgesehen) ganze 29 (!) Teilnehmer aus dem mehr oder weniger gr├Â├čeren Einzugsbereich Bambergs kamen, so dass es – leider – nicht m├Âglich ist, auf alle einzeln einzugehen.
Eingehen sollte man jedoch auf eine weitere Besonderheit, die dem historischen Motorsport eigen ist, die zeitliche Abweichung von Lauf zwei zu Lauf eins. In allen acht Klassen lag die jeweilige Abweichung des Klassensiegers im Bereich von ein paar ganz wenigen Hundertstel-Sekunden. Und zwar (zweimal) von 0:00,00 min. bis 0:00,07 min. Unglaublich fast, dass auch mit historischen Fahrzeugen so genau gefahren werden kann.
Bei der abendlichen Siegerehrung bedankten sich Vater Hans und Sohn Bernd Schr├╝fer bei allen Teilnehmern f├╝r das sportliche-faire Verhalten, bei allen Helfern noch einmal ausdr├╝cklich f├╝r die Bereitschaft einen ganzen Sonntag dem Rennsport zu widmen.
ÔÇ×Der gr├Â├čte Dank gilt aber allen W├╝rgauern“, so Schr├╝fer abschlie├čend, ÔÇ×denn ohne Euer Einverst├Ąndnis k├Ânnten wir eine solche Veranstaltung nicht mehr durchf├╝hren – und dabei freuen wir uns doch schon auf 2019!“

Gerd Plietsch


Bergrennen am unterfr├Ąnkischen Hauenstein:

Motorschaden stoppt Vogtl├Ąnder Ronny Hering

(gpp) – Ein Motorpleuel, welches sich v├Âllig ├╝berraschend und noch dazu ├Ąu├čerst unn├Âtig aus dem neuen Motor des ebenfalls brandneuen VW Scirocco einen direkten Weg ins Freie suchte, stoppte den Lengenfelder Bergrennfahrer Ronny Hering abrupt und vorzeitig aus seinem diesj├Ąhrigen, erst zweiten, Bergrennen am Hauenstein in Unterfranken.
Zusammen mit der befreundeten Familie Krause (Gr├╝nhain-Beierfeld), die als Helfer rund um dieses Bergrennen zur Deutschen Meisterschaft fungierten, waren Ronny Hering und seine Familie gut gelaunt ins unterfr├Ąnkische Hausen (s├╝dlich Fladungen) gereist, wo sich w├Ąhrend des Bergrennens mitten im Ort das Fahrerlager befindet, und die Zuschauer einen sehr direkten Kontakt mit den Rennfahrern aufnehmen k├Ânnen.
Die 4,2 km lange Strecke, mit einem H├Âhenunterschied von 249 m, gilt als eine der anspruchsvollsten in Deutschland und deshalb str├Âmen die Bergst├╝rmer in hellen Scharen jedes Jahr dorthin. Ronny Hering ging mit seinem brandneuen Riedel-VW Scirocco in der Klasse der verbesserten Fahrzeuge bis 1600 ccm Hubraum an den Start und konnte sich ├╝ber eine mit sechs Startern gut besetzte Klasse freuen. ÔÇ×Sonst werden wir oft wegen zu geringer Teilnehmer in die 2 Liter-Klasse hochgestuft und gehen dort naturgem├Ą├č immer ┬┤unter!`“ so der Vogtl├Ąnder am Samstagmorgen.
An diesem Tag waren drei gezeitete Trainingsl├Ąufe zu absolvieren, und in allen drei Sitzungen konnte sich Hering bei besten Sommerwetter mit Zeiten von 2:21,452 min., 2:20,608 min. und im letzten Lauf sogar mit 2:20,153 min. an der Spitze seiner Klasse behaupten und seine Kontrahenten mit zwei und mehr Sekunden hinter sich zur├╝cklassen.. ÔÇ×Und das noch mit ein wenig Luft nach oben f├╝r das morgendliche Rennen!“, so Hering schmunzelnd.
Zwar mu├čte er auf den Einsatz breiterer Felgen und Reifen – f├╝r noch mehr Grip – verzichten, da die daf├╝r notwendigen Befestigungsschrauben nicht rechtzeitig zur Verf├╝gung gestanden hatten. Doch da ein l├Ąngerer Streckenteil neu asphaltiert worden war, und somit von Grund auf mehr Haftung bot, ÔÇ×hielt sich der Nachteil der schmaleren Reifen und Felgen durchaus in Grenzen!“
Als es dann am Sonntagvormittag richtig ernst wurde, wollte Hering gleich im ersten Wertungslauf seinen Klassenkameraden zeigen wo der ┬┤vogtl├Ąndische Hammer` h├Ąngt, doch beim Anbremsen einer Schikane kurz vor dem Ziel suchte sich das eingangs erw├Ąhnte Motorpleuel einen direkten Weg ins Freie und richtete dabei durch herumfliegende Teile auch im Motorraum einen kapitalen Schaden an. Der erste technische Ausfall Hering┬┤s seit 2009, brachte aber auch die Veranstalter in kurzzeitige Probleme, denn die Strecke mu├čte von allen Fl├╝ssigkeiten wie ├ľl und Wasser und den auf der Strecke liegenden Motorteilen aufwendig ger├Ąumt werden.
Ger├Ąumt muss nun auch erst einmal der zerfledderte Motorraum des gerade erst so richtig fertig gewordenen schwarz-roten ┬┤Blitzes` von Ronny Hering werden, und zwar von den Sch├Ąden, die das ┬┤frei gelassene` Pleuel in seinem ┬┤├ťbermut┬┤ angerichtet hat. ÔÇ×Und mein Motorenmann Mario Kalf (Falkenstein) wird wohl einige zus├Ątzliche Schichten einlegen m├╝ssen, um zun├Ąchst die Ursache dieses Motorenplatzers zu erforschen, bevor er sich um eine Reparatur und evtl. notwendige Verbesserungen k├╝mmern kann!“
Hering hat deswegen schon seine Teilnahme am Bergrennen in Osnabr├╝ck am kommenden ersten August-Wochenende abgesagt, und ob der f├╝r Anfang September geplante Start beim Bergrennen im unterfr├Ąnkischen Eichenb├╝hl gehalten werden kann – ÔÇ×schau┬┤n ┬┤mer ┬┤mal?!“
Der Klassensieg ging an den Eckenhaid┬┤er Markus Fink, der seinen Citroen C 2 mit einer Gesamtfahrzeit (aus den drei L├Ąufen) von 7:01,630 min. den Hauenstein hinauf bewegt hatte, und somit an seine Klassensiege von Homburg und am Iberg nahtlos ankn├╝pfen konnte.
Gesamtsieger des 48. ADAC-Hauenstein-Bergrennens wurde der Sennfelder Uwe Lang auf Osella PA 20/S Evo und der Gesamtfahrzeit von 5:08,805 min. vor Frank Debruyne (Neuried) auf Dallara F 303 (5:20,940 min.) und dem ├ľsterreicher Peter Amann auf Osella PA 2000 (5:25,447 min.).
Interessierte Motorsport-Fans k├Ânnen sich bei Facebook/┬┤Ronny Hering` ├╝ber weitere Details informieren, oder aber mit dem Piloten in direkten Kontakt treten und ihn evtl. auch ein bi├čchen ┬┤aufmuntern`..

Gerd Plietsch


Wer steht wo?:

Zwischenst├Ąnde im Nord-Ost-Oberfranken-Pokal (NOO)

(gpp) – W├Ąhrend sich einige von uns in Urlaubslaune befinden und sich eine verdiente Pause vom motorsportlichen All-Wochenende-Stre├č g├Ânnen (k├Ânnen), wollen wir diese Pause n├╝tzen, um eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Schlie├člich sind bei einigen NOO-Sparten schon sehr viele Veranstaltungen durchgef├╝hrt worden und es k├Ânnte sich ein erster Trend abzeichnen.
So zum Beispiel im PKW-Geschicklichkeits-Turnier, wo der Motorsportclub ÔÇ×Globus“ Pausa die ersten vier Veranstaltungen durchgef├╝hrt hat, und der amtierende Meister Christian L├Âwe mit 119 Punkten knapp (mit 117) vor dem Nailaer Steffen Nestor und seinem Clubkameraden Frank Morgenstern (mit 111 Punkten) in Front ist. Am ersten September-Wochenende (3. September) finden die beiden restlichen Veranstaltungen des AMC Naila statt und dann wird man sehen, ob Christian L├Âwe seine Siege von 2015 und 2016 wiederholen kann und sich damit m├Âglicherweise das Triple sichert (?), oder sich einer der beiden Nailaer AMC┬┤ler, m├Âglicherweise Steffen Nestor, wieder den Meister-Titel (zum erneuten Male) anheftet.
Noch wenig aussagekr├Ąftig ist die Sparte Cross-Slalom, da erst vier der insgesamt zw├Âlf Veranstaltungen durchgef├╝hrt wurden. Immerhin sind auch hier die ┬┤├╝blichen Verd├Ąchtigen`, wie der Nordhalbener Alexander Hofmann und die drei Hornfecks, in der Reihung Tobias vor Rudolf und Frank in Front – doch das kann sich noch schnell und v├Âllig ├Ąndern.
Im Orientierungssport fehlen ┬┤nur` noch die beiden letzten Veranstaltungen des MSC Gefrees und die Doppel-Veranstaltung des MSC Marktredwitz im Oktober, und bei den Profis finden sich Vater und Sohn Rudolf und Thomas Sch├Âpf in Front, vor den Coburgern Dieter Strunz und Andr├ę Wittmann sowie den Hofern Helmut Hodel und ÔÇ×Orie-Professor“ Wolfgang Schmidt. Bei den Anf├Ąngern f├╝hrt Vorjahressieger Dominik Bu├č vor Frank Goldmann und Nina Blumreich zusammen mit ihrem Sohn Dominik Worbs.
Die Sparte Rallye hat erst zwei Veranstaltungen hinter sich, und die F├╝hrung der amtierenden Meister Bernd Michel und Bernd Haftbauer vor Reinhard Honke sowie Sabine Heinzel und Wolfgang Stopfer ist noch nicht sehr aussagef├Ąhig.
Ziemlich entschieden ist dagegen die Slalom-Sparte, denn von den geplanten zehn Veranstaltungen sind bereits sieben durchgef├╝hrt, und in Front rangieren (wieder) die beiden Marktredwitzer Andreas und Helmut Kr├Ąmer, wobei der Junior erneut seinem Vater zu zeigen scheint, wo der Slalom-Bartl seine Sekunden holt. Beide haben bereits einen guten Vorsprung vor dem Pegnitzer G├╝nter Schwarz, und alles andere als eine souver├Ąne Titelverteidigung von Andreas Kr├Ąmer w├Ąre eine gro├če ├ťberraschung
Doch wie sagt schon das Sprichwort: ÔÇ×Noch ist nicht aller Tage Abend“, oder ÔÇ×am Ende kackt die Ente fett!“ – Oh pardon, das war etwas derb, aber, es d├╝rfte klar sein, was gemeint ist….
Also, lassen wir uns ├╝berraschen!
Weitere Informationen und Zwischen-Ergebnisse im Detail gibt es unter: www.noo-pokal.de.

Gerd Plietsch


Die zweite Saisonh├Ąlfte beginnt:

Doppel-Cross-Slalom des Automobilclubs Hof

(gpp) – Wie in allen Jahren zuvor, beginnt mit dem Cross-Slalom des Automobilclub s (AC) Hof am 27. August die zweite Saisonh├Ąlfte dieser Sparte des Nord-Ost-Oberfranken-Pokals (NOO). Und wie in allen Jahren zuvor ist auch heuer wieder der Hadermann┬┤sche Steinbruch bei Berg (b. Bad Steben) Austragungsort dieser Doppel-Veranstaltung, bei der sowohl am Vor-, als auch am Nachmittag eine eigene Veranstaltung durchgef├╝hrt wird.
Gefahren wird am Vormittag ab 10 Uhr, zun├Ąchst starten die serienm├Ą├čigen Fahrzeuge und ab etwa 10:30 Uhr die verbesserten. Die Nachmittags-Veranstaltung beginnt etwa ab 12:30 Uhr, erneut mit den serienm├Ą├čigen Fahrzeugen, denen ab etwa 13:30 Uhr noch einmal die verbesserten folgen.
Neben wichtigen Wertungspunkten f├╝r die unterschiedlichsten Meisterschaften und Pokalserien, wie zum Beispiel den Nord-Ost-Oberfranken-Pokal (NOO), gibt es anstatt Pokalen seit einigen Jahren Preisgelder. So k├Ânnen besonders erfolgreiche Teilnehmer nicht nur evtl. den Sprit f├╝r An- und Abfahrt sowie den Wettbewerb ┬┤herausholen`, sondern sich vielleicht sogar noch eine kleine Brotzeit vor Ort genehmigen, denn der gastgebende Automobilclub (AC) sorgt umfassend f├╝r das leibliche Wohl, nicht nur f├╝r alle Helfer des Vereins, sondern auch und vor allem f├╝r die Teilnehmer.
Nennungen sind vor Ort bis eine Viertelstunde vor Start der jeweiligen Klasse m├Âglich, ein Einzelstart kostet 25 ÔéČ, der Doppelstart f├╝r beide Veranstaltungen 40 ÔéČ.
Weitere Informationen wie die genaue Ausschreibung sowie Anmeldevordrucke finden sich im Internet unter r
www.ac-hof.de.

Gerd Plietsch


100 Jahre Automobil-Geschichte:

Autos aus zehn Dekaden Automobilbau

(gpp) – Als die ersten Teilnehmer am sp├Ąten Vormittag vor der Bad Stebener Spielbank vorfuhren, war der Himmel bedeckt und es nieselte. Mal mehr, mal weniger….
Die Blicke der Verantwortlichen des ADAC-Ortsclubs Naila und das Automobilclu.bs (AC) Hof waren in banger Erwartung gen Himmel gerichtet: ÔÇ×Na, da kommen heute nur die ┬┤Harten`, diejenigen, welche ihre Autos auch im Regen fahren!“, so die allgemeine Einsch├Ątzung.
Gegen Mittag h├Ârte der Regen jedoch auf, und es tr├Âpfelten die Teilnehmer, einer nach dem anderen, allerdings alles Limousinen und Coupes – kein Cabrio, kein Roadster. Als gegen 13 Uhr das mittlerweile 16. ADAC-Spielbank-Classic-Treffen 2017 ┬┤offiziell` begann, dr├Ąngte sich neben weiteren Teilnehmern auch die Sonne durch die Wolken, wurde st├Ąrker und es schien, als ob die nordbayerischen, s├╝dth├╝ringischen und vogtl├Ąndischen Oldtimer-Fans sowie die interessierten Besucher die besonderen Lieblinge von Petrus w├Ąren.
Doch er machte es sowohl den inzwischen weit mehr als 100 angereisten Oldtimer-Besitzern, als auch den zu hunderten durch den automobilen Jahrhundert-Park flanierende Zuschauern nicht einfach, denn immer wieder verdichteten sich die Wolken und es kam Regen: ÔÇ×Ganz wie man es halt im April gewohnt ist!“ so etliche Teilnehmer.
Mit von der Classic-Treffen-Partie war nach langen Jahren der r├Ąumlichen Abstinenz auch wieder der motorsportliche Moderator Erhard Eckert (Himmelkron), der quer durch die 100-j├Ąhrige, automobile Geschichte, die sich rund um die Bad Stebener Spielbank pr├Ąsentierte, f├╝hrte. Er lie├č die Besitzer der automobilen Sch├Ątzchen zu Wort kommen und entlockte ihnen so manche Details ├╝ber ihre Preziosen, die andere Teilnehmer und die Besucher mit Staunen zur Kenntnis nahmen. Eines der ├Ąltesten Fahrzeuge war im ├ťbrigen ein wie aus dem Bilderbuch, bzw. dem Katalog kommendes Ford T-Modell Towncar von 1913, dessen Besitzer diese wertvolle Antiquit├Ąt allerdings nicht auf Achse vom Vogtland nach Bad Steben gebracht hatte, sondern auf einem Anh├Ąnger transportiert hatte, und erst kurz vor Ort an das Steuer seines Oldtimers griff.
Viele amerikanische Stra├čenkreuzer (Cadilllac, Chevrolet,. Studebaker, etc. ) deren Besitzer aufgrund der schieren Gr├Â├če ihrer Automobile nicht einfach bremsen und einparken: ÔÇ×Wir legen an!“, befanden sich unter de weit ├╝ber 100 Fahrzeugen, auch einige Zweirad-Fahrer hatten ihre Maschinen nach Bad Steben gebracht und stellten sie dort dem ├Ąu├čerst interessierten Publikum.
Am Nachmittag wurden dann einige Oldtimer pr├Ąmiert, die eine Jury, bestehend aus dem Chef der Bad Stebener Spielbank, Braunesreuther, dem Moderator Erhard Ecker, der Hofer Oldtimer-Referentin Anita Schumacher und dem Vorsitzenden des AC Hof, Karlheinz Bauer, ausw├Ąhlte. Das ├Ąlteste Auto war der Ford Model T Towncar Landaulet von 1913, die weiteste Anreise hatte die Familie Trautner, die einen Porsche 944 von 1990 von Bamberg nach Bad Steben brachte, das ├Ąlteste Motorrad war eine NSU Fox von 1950 und als sch├Ânstes Auto wurde ein Opel Super Sechs von 1937 pr├Ąmiert. Das kurioseste Auto war schlie├člich ein VW-Ostermann-Coupe auf der Basis eines VW K├Ąfer von 1968.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.ac-hof.de und www.oc-naila.de.

Gerd Plietsch


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